Jump to Navigation

Reproduktion ohne Technologie

Die erste Staffel von „The Handmaid´s Tale", der Verfilmung des 1985 von Margaret Atwood geschriebenen dystopischen Romans (deutsch: Report der Magd) wird in den Feuilletons als aktueller Kommentar zu Trumps Amerika diskutiert.

Dieser Artikel ist erst ein Jahr nach der Veröffentlichung im GID online verfügbar.

Das GeN ist finanziell auf Mitgliedsbeiträge und Abonnements des GID angewiesen und kann deshalb den GID nur in Auszügen online abrufbar machen.

Nach einem Jahr werden in der Regel alle Beiträge freigeschaltet.

Die vollständige GID-Ausgabe kann als Printversion bestellt werden: Gen-ethisches Netzwerk (GeN),
Brunnenstraße 4, 10119 Berlin,
Tel. 030/685 70 73, Fax 030/684 11 83,
eMail: gid@gen-ethisches-netzwerkSTOPSPAM.de (Bitte vor dem Versenden STOPSPAM aus der eMail-Adresse löschen.)

Sie können auch das Kontaktformular benutzen. Sie finden es hier. Sie können dort den oder die gewünschteN MitarbeiterIn auswählen. Vielen Dank!

Einzelausgaben der Printversion kosten 8,50 Euro zzgl. Porto (bis Ende 2011: 6,50 Euro zzgl. Porto).


Ein Jahresabo kostet (ab 2012) für Einzelpersonen 50 Euro (Ausland: 60 Euro) oder für Organisationen/Institutionen 95 Euro (Ausland: 105 Euro).

Rebecca Wilbertz ist Literaturwissenschaftlerin und Teil des trouble everyday collective, dessen Buch „Die Krise der sozialen Reproduktion“ 2014 im Unrast Verlag erschienen ist.
242
August 2017
S. 11