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Alexander v. Schwerin lehrt an der TU Braunschweig Wissenschafts-, Technik- und Pharmaziegeschichte und ist Mitarbeiter im Forschungsprogramm zur „Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft“ am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin.

Beiträge der Autorin oder des Autors

  • Das gläserne Genom

    Von Alexander von Schwerin , 5. März 2013
    Wenn die Genomforschung auf das Internet trifft, ist eine neue Dimension erreicht. Das zeigt eine Studie über mangelnde Datensicherheit von frei zugänglichen Datenbanken im Internet. Ein Einblick in die neuen Gefahren der Informations-Kombinatorik.

  • Beratungs-Engpässe

    Von Alexander von Schwerin , 4. Mai 2012

    Je mehr genetisch getestet wird, desto häufiger muss seit Inkrafttreten des Gendiagnostik-Gesetzes vor dem Test beraten werden. Nur mit welcher Qualifikation? Die große Masse der BeraterInnen will den Aufwand möglichst gering halten, sehr zur Kränkung der Berufsehre der HumangenetikerInnen.

  • Gentest-Espresso

    Von Alexander von Schwerin , 4. Mai 2012

    Der Ethikrat beriet Ende März über die enorme Beschleunigung in der Gendiagnostik durch den Einsatz von Hochdurchsatz-Technologien. Eine Frage war: Kommt das Genomscreening für die Pränataldiagnostik?

  • PID: Ein Verbot ist möglich

    Von Alexander von Schwerin , 11. Juli 2011
    Die Mehrheit der Abgeordneten im Bundestag spricht sich derzeit für eine beschränkte Zulassung der PID aus. Eine Mehrheit für ein Verbot kann aber noch zustandekommen.

  • Zur Begrüßung ein Gentest

    Von Alexander von Schwerin , 10. September 2010
    Direct-to-Consumer heißt die Marketingstrategie von Firmen, die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind und Gentests kommerziell anbieten. Das schnelle Geld ist ausgeblieben. So müssen die Firmen neue Wege suchen - etwa die Massentestung von Studierenden.