In anderen Medien

Einleitung

Eine Auswahl der Arbeit des Gen-ethischen Netzwerk in den Medien ab Februar 2017.

  • Gen-Scheren sind Gentechnik

    Von
    GeN ,

    (aus: Neues Deutschland am 25. Juli 2018) "Mit Spannung wurde es erwartet und fiel in seiner Klarheit überraschend aus. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am Mittwoch entschieden, dass neue Gentechnikverfahren wie die als Gen-Schere bekannte Züchtungsmethode CRISPR-Cas unter die EU-Gentechnikregulierung fallen. Das erklärte das oberste EU-Gericht am Mittwoch in Luxemburg (Rechtssache C-528/16). Damit gelten für Lebensmittel, die derart verändert wurden, spezielle Kennzeichnungspflichten. Außerdem müssen Pflanzen, die mit den neuen Verfahren erzeugt wurden, vor der Zulassung auf ihre Sicherheit geprüft werden."

  • "Trisomie 21: Moratorium für den Bluttest!"

    GeN ,

    Interview mit GeN-Mitarbeiterin Kirsten Achtelik im Radio Dreyeckland.

    Anlässlich des am 27.6. veröffentlichten Berichts des IQWiG, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen  zur Kassenzulassung der nicht invasiven Tests auf Trisomie 13, 18 und 21  fordern Bioskop, Gen-ethisches Netzwerk (GeN) und das Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik ein Moratorium für die Tests und eine breite gesellschaftliche Debatte um selektive Pränataldiagnostik.
    Das ganze Interview kann angehört werden.

  • "Jeder Mensch ist in sich drin behindertenfeindlich"

    GeN ,

    Interview mit GeN-Mitarbeiterin Kirsten Achtelik im Deutschlandfunk.

    "Wenn die Krankenkassen für die Bluttests zahlten, werde die gezielte Suche nach Behinderungen zum normalen Teil der Schwangerenvorsorge. Frauen, die diese Tests ablehnten, bekämen das Gefühl, eine 'Rabenmutter zu sein, bevor man Mutter ist'."

  • „Die Langzeitfolgen sind unbekannt“

    GeN ,

    Interview mit Gen-Mitarbeiterin Isabelle Bartram in der Zeitschrift Schrot & Korn über Genome Editing im Bereich Medizin.

  • Erweiterte DNA-Analysen: Technische Aufrüstung mit rassistischen Verwicklungen

    GeN ,

    In der Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/CILIP fassen Susanne Schultz und Isabelle Bartram die Entwicklung und Problematik rund um geplante Befugniserweiterungen polizeilicher DNA-Analysen zusammen.