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Anita Idel ist Tierärztin und Mediatorin. Sie ist Gründungsmitglied und langjährige Beirätin des GeN.

Beiträge der Autorin oder des Autors

  • Es geht ums Prinzip

    Von Anita Idel , 18. Oktober 2013

    Im Juli 2013 begannen die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU. Auf dem Spiel stehen hart erkämpfte Erfolge der Zivilgesellschaft, darunter wesentliche aus dem Bereich der Agro-Gentechnik.

  • Gentechnik und Klonen bei Tieren

    Von Anita Idel , 5. November 2012

    Seit 30 Jahren wird an gentechnisch veränderten Tieren geforscht. Bisher gibt es nur Verlierer.

  • Jedes Verbot ist nur so gut wie seine Kontrolle

    Von Anita Idel , 10. September 2009
    Einigung nach über zwei Jahrzehnten Hormonstreit: Die USA ziehen ihre Klage gegen das EU-Hormonverbot zurück und die Europäische Union leistet dafür künftig reduzierte Strafzölle. Entscheidend für den Erfolg des Verbotes ist seine Kontrolle. Aber letztlich lässt sich die Intensiv-Tierhaltung mit ihrem enormen - legalen - Medikamenteneinsatz nur beschränken, wenn die nachhaltige Tierhaltung gefördert wird. Chronologie eines Verbotes.

  • Tiere unter Kontrolle: eine Chronologie

    Von Anita Idel , 18. April 2007
    1980 wurden transgene Bakterien und damit weltweit die ersten Lebewesen patentiert, 1988 folgten in den USA und 1992 in Europa Patente auf die ersten transgenen Säugetiere. Zur Disposition stehen heute letztlich alle wirtschaftlich interessanten Tiere - Schmuse-, Sport- und Wildtiere eingeschlossen. So nimmt die Verfügbarkeit von Tieren für eine nachhaltige landwirtschaftliche Entwicklung durch eigentumsrechtliche Strategien dramatisch ab.

  • Biologische Vielfalt und Agrarkultur

    Von Anita Idel , 9. April 2005
    Die Vielfalt von landwirtschaftlich genutzten Pflanzen und Tieren nimmt ab. Die Rahmenbedingungen bevorteilen Massenproduktion, mit der sich die Economies of Scale nutzen lassen. Vielfaltsfördernde Instrumente fehlen weitgehend, so dass nur ein Bruchteil der noch existierenden Pflanzensorten und Tierrassen genutzt wird. "Erhaltung durch Nutzung" heißt die Devise. Dazu bedarf es der Einbeziehung aller beteiligten Akteure - von der Zucht bis zur Vermarktung.