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Aus der Welt der Technik

Laut "Forensic Science International" haben US-Forscher DNA aus Hausstaub isoliert. Zwar ließe sich kein individueller genetischer Fingerabdruck erstellen, da die Gene mehrer Menschen gefunden worden seien, dennoch könne die Technik neue Methoden der Tatortanalyse eröffnen. Weitere Forschung könne nicht nur die DNA einzelnen Individuen zuzuordnen, sondern auch die letzte Aufenthaltszeit Verdächtiger am Tatort bestimmen. Da bleiben am Ende keine Fragen offen - außer: Geht es darum, Informationen aus Staub zu gewinnen, oder doch nur Gold aus Müll?

In der Fachzeitschrift "Forensic Science International" berichten US-Forscher, sie hätten menschliche DNA aus gewöhnlichem Hausstaub isoliert. Zwar ließe sich kein individueller genetischer Fingerabdruck erstellen, da die Gene vieler verschiedener Menschen gefunden worden seien, dennoch könne die Technik neue Methoden der Tatortanalyse eröffnen. So könne weitere Forschung nicht nur ermöglichen, die DNA einzelnen Individuen zuzuordnen, sondern auch die letzte Aufenthaltszeit Verdächtiger am Tatort zu bestimmen, so die Forensiker. Da bleiben am Ende keine Fragen offen - außer einer: Geht es darum, Informationen aus Staub zu gewinnen, oder doch nur Gold aus Müll? Vermutlich beides gleichzeitig...