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Aufrufe

  • (Mai 2015) Im April starteten 27 Verbände einen gemeinsamen Aufruf an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). Der Minister hatte im Februar ein neues Gentechnik-Verfahren namens RTDS „nicht als Gentechnik im Sinne des Gentechnikgesetzes“ eingestuft, obwohl diese Technik den gesetzlichen Kriterien für gentechnische Verfahren entspricht. [UPDATES: Pressemitteilungen v. 12. Juni, vom 26. Juni und vom 24. September 2015]

     

    BITTE UNTERSTÜTZEN SIE UNSEREN AUFRUF!

  • An den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und die Bundestagsausschüsse für Gesundheit und für Familie und Frauen
    (1. September 2014) Die vorgeburtliche Fahndung nach Abweichungen wertet Menschen mit Behinderungen ab, weil Beeinträchtigungen in der Praxis der Schwangerenvorsorge als „Risiken‟ und damit als zu vermeidendes Unglück erscheinen. Insbesondere nicht-invasive Testverfahren wie der PraenaTest haben das Potential, sich zu pränatalen Reihenuntersuchungen zu entwickeln und damit die Vermeidung der Geburt von Menschen mit Beeinträchtigungen ins Zentrum der Schwangerenversorgung zu stellen. Die Bluttests gehören deshalb nicht in die Regelversorgung, auch nicht zu „Studienzwecken‟!

  • (Berlin, 7. Oktober 2014) Das zivilgesellschaftliche Bündnis „TTIP unfairhandelbar“ hat heute gemeinsam mit mehr als 200 zivilgesellschaftlichen Organisationen aus ganz Europa eine wirkliche - selbstorganisierte - Europäische Initiative von Bürgerinnen und Bürgern gegen die Handels- und Investitionsschutzabkommen TTIP und CETA gestartet. Diese Abkommen werden von der Europäischen Union mit den USA beziehungsweise Kanada verhandelt. Die unterstützenden Organisationen reagieren damit auf die Ablehnung einer offiziellen Europäische BürgerInneninitiative (EBI) durch die Europäische Kommission. Gleichzeitig werden die Organisationen gerichtlich gegen die Ablehnung vorgehen.
    In Bezug auf die geplanten Abkommen befürchten die Mitglieder dieses Bündnisses, dass sich deren Abschluss massiv auf die Umwelt- und VerbraucherInnenrechte in der EU und anderen Staaten auswirken kann. Nur ein Stopp der Verhandlungen sichert den nötigen Schutz.
    BITTE UNTERZEICHNEN SIE hier online oder auf gedruckten Listen !!!

    [UPDATE Okt. 2015: Die EBI ist beendet, die Sammelei geht weiter. Hunderte von Organisationen und tausende Freiwillige haben in einem Jahr europaweit sage und schreibe mehr als drei Millionen Unterschriften gesammelt!]
    Weitere Info: www.stop-ttip.org

  • Am Mittwoch wird in der EU entschieden, ob gentechnisch veränderter Mais auf unseren Feldern angebaut wird. Nur wenn Deutschland dagegen stimmt, kann dies verhindert werden. Doch die Regierung überlegt, de facto mit Ja zu stimmen!
    Hier den Appell gegen den Gentech-Mais 1507 unterstützen.

  • (Berlin, 8. November 2012) Die Einführung des Frühtestes auf Trisomie 21 im August 2012 ist für uns Anlass, die gängige Praxis der vorgeburtlichen Untersuchungen und den gesellschaftlichen Umgang damit erneut in Frage zu stellen. Gemeinsam mit Bloggerinnen aus dem Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik, von der Bremer Beratungsstelle Cara und aus der Selbsthilfe haben wir ein Forum eingerichtet, um zu informieren, zu diskutieren und uns über Aktionen und politische Forderungen auszutauschen. Wir sind gespannt auf die Diskussion!

  • Das GeN ruft auf zur Unterschriftenaktion
    gegen die massive Expansion polizeilicher
    DNA-Datensammlungen und ihrer
    internationalen Vernetzung.

  • (Berlin und München, Mai 2011) Das Gen-ethische Netzwerk und die Initiative Kein Patent auf Leben! rufen zur Unterstützung des offenen Briefes an die Mitglieder des Europäischen Parlamentes und die Europäische Kommission und gegen die Patentierung von Tieren und Pflanzen auf !!!

  • DNA-Sammelwut stoppen! - Die Menge an gespeicherten DNA-Profilen ist in den letzten Jahren explodiert. Die polizeilichen DNA-Datenbanken werden derzeit EU-weit vernetzt. Bisher ist kein Ende der DNA-Sammelwut in Sicht. Wir wollen das ändern!

  • (Berlin, 13. April 2011) Am 17. und 18. April treffen sich GärtnerInnen, LandwirtInnen und Engagierte aus verschiedenen europäischen Ländern, Indien und der Türkei unter dem Slogan „Freies Saatgut für alle!”. Sie protestieren für Saatgut-Souveränität und gegen eine Verschärfung des Saatgutrechts und die damit verbundenen Einschränkungen für bäuerliche Landwirtschaft weltweit. Mehr dazu hier (pdf-Dokument, direkter Link, 130 KB) oder unter www.saatgutkampagne.org.

  • (Berlin, 28. März 2011 - update 11. Mai 2011) Gemeinsam mit vielen Partnern unterstützt das GeN die Petition „Zulassungsbegrenzung/ regionales Anbauverbot für gentechnisch veränderte Pflanzen“ an den Deutschen Bundestag (Petitions Code-Nummer 16941). Mehr als 100.000 Unterschriften sind in den letzten Wochen zusammengekommen. Nun muss sich der Petitionsausschuss des Bundestages in einer öffentlichen Sitzung mit den Forderungen beschäftigen.