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faltblätter

  • Bayer will Monsanto übernehmen. Dow und DuPont wollen fusionieren, und Syngenta soll von ChemChina gekauft werden. Wenn alle derzeit geplanten Übernahmen und Fusionen zustande kommen, werden drei Konzernkonglomerate bald über 60 Prozent des globalen Saatgutgeschäfts kontrollieren.

    Das GeN hat anlässlich der "Wir haben es satt!"-Demonstration im Januar 2017 ein kleines Faltblatt veröffentlicht. Es stellt die beteiligten Konzerne und ihre Lobbyarbeit zugunsten einer verfehlten Landwirtschaftspolitik kurz vor.

  • Die geplanten Freihandels- und Investitionsschutzabkommen, die die EU mit Kanada (CETA) sowie den USA (TTIP) abschließen möchte, bedrohen unsere Gesundheit.

  • (Mai 2015) Am 14. Mai 1990 wurden in Deutschland die ersten gentechnisch veränderten Pflanzen freigesetzt. Aus diesem Anlass veröffentlicht das Gen-ethische Netzwerk ein Faltblatt (ca. DIN A3, vier Seiten) mit dem Titel „25 Jahre Widerstand - Freisetzungen gentechnisch veränderter Pflanzen verhindern“. Das GeN spannt darin einen Bogen von den gentechnisch veränderten Petunien der ForscherInnen des Max-Planck-Institues für Züchtungsforschung in Köln bis in die heutige Zeit.
    Sie finden das Dokument zum Herunterladen auf den Seiten des GeN unter:
    www.gen-ethisches-netzwerk.de/files/25jahre_gv-petunien_20150522.pdf (pdf-Dokument, direkter Link, ca. 3,5 MB)

  • (Berlin, März 2013) Konzerne sind die wesentlichen Akteure in der Agro-Gentechnik. Das GeN hat unter dem Titel „Gentech-Konzerne - Macht Euch vom Acker!“ ein kostenloses Faltblatt veröffentlicht, das Sie hier aus dem Netz laden oder in der gedruckten Version kostenfrei bestellen können.

  • GeN

    (Berlin, September 2012) Saatgut, Samen und Sorten sind zunehmend umkämpfte Güter. Durch die Ausweitung des globalen Marktes werden immer größere Anteile zu einer handelbaren Ware gemacht. In den Bereichen Forschung, Entwicklung und Züchtung gehen Techniken und Methoden Hand in Hand mit den juristischen Ränkespielen um geistige Eigentumsrechte an neuen Eigenschaften - bis hin zur Patentierung ganzer Pflanzen und Pflanzensorten. Weiterhin ist gentechnikfreies Saatgut von Kontamination bedroht.

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    Ein Dossier des Gen-ethische Netzwerk zu dem unserer Meinung nach mittlerweile wichtigsten Gentechnik-Konzern in Deutschland. Die BASF reihte sich in den vergangenen Jahren in einen weltweiten Trend: Chemie-Konzerne entdecken die Biotechnologien für sich. Sie entwerfen und vertreten ein neues Bild von Landwirtschaft und Lebensmittel-Produktion.

  • Vor der Wiederzulassung: Monsantos gentechnisch veränderter Mais MON810 soll weiter in Europa angebaut werden dürfen - trotz der Risiken für die Umwelt!

  • Die Kommission der Europäischen Union hat die gentechnisch veränderte Stärkekartoffel „Amflora“ des deutschen Chemiekonzerns BASF für den Anbau in der EU zugelassen - das erste Feld liegt in Mecklenburg-Vorpommern.

  • (April 2010) Seit rund zehn Jahren boomt der Gentest-Markt: Kliniken und Arztpraxen, aber auch private Labore bis hin zur Internetfirma Google bieten Gentests an. Dabei ist die Aussagekraft und der Nutzen dieser Tests äußerst zweifelhaft. Seit 1. Februar 2010 gibt es nun ein Gesetz, das diese Praxis regeln soll - viele entscheidende Punkte sind jedoch noch ungeklärt.

  • Das weltweit am häufigsten genutzte Unkraut­vernichtungs­mittel Roundup ist giftiger als bisher angenommen. Das haben französische Wissen­schaftler­Innen festgestellt.