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Aus der Propagandaküche

Was die SZ nicht geschrieben hat Es ist immer wieder schön interviewt zu werden: Sie wissen schon, wir können uns gebauchpinselt fühlen und außerdem besteht die Hoffnung, dass die eigenen Inhalte einem großen Kreis Menschen bekannt werden - gerade wenn es ein Medium wie die Süddeutsche Zeitung ist und die Hoffnung besteht, dass der Artikel auch online erscheint. Ich habe mittlerweile ein kleines Spiel entwickelt, ich nenne es „Never ever ...

... schreibt er/sie das“. Das Spiel ist ganz einfach und ich brauche im Grunde nix dazu als die Gelegenheit, von einem Journalisten oder einer Journalistin zu einem bestimmten Thema befragt zu werden. Praktisch am Ende des - sagen wir - Telefonats geht es schon los. Ich lasse das Gespräch nochmal vor meinem inneren Ohr ablaufen und setze mit verschieden hohen Einsätzen auf bestimmte meiner Aussagen und die Wahrscheinlichkeit, mit der diese nicht in den jeweiligen Beitrag kommen. Aufgelöst wird dann am nächsten Tag (oder später).

 

Selten, aber manchmal, ergibt es sich, dass Fragen und Antworten per eMail ausgetauscht werden. Das war gestern und vorgestern der Fall. Deshalb können Sie heute mitspielen.

 

Hier finden Sie die Fragen und Antworten.

 

Was glauben Sie, auf welche Antworten setzte ich einen hohen, auf welche einen niedrigen Betrag?

 

Hier der Beitrag, der in der Süddeutschen erschienen ist.

 

Viel Spaß!