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Gen-ethisches Netzwerk e.V.

Beiträge der Autorin oder des Autors

  • "Unverzichtbare Medien der kritischen Auseinandersetzung"

    Von
    GeN ,

    Das GeN-Gründungsmitglied Helga Satzinger stellt in der Jubiläumsbroschüre des FFBIZ - das feministische Archiv den GID vor: "Bis heute sind GiD und GeN unverzichtbare Medien der kritischen, auch feministischen, Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen, ökologischen und gesundheitlichen Folgen der Fortpflanzungs- und Gentechnologie"

  • CIBUS-Raps ist Gentechnik und kommt nicht auf den Acker

    GeN ,

    (Berlin, Hamm, Bingenheim, 20. August 2018, Pressemeldung des Klagebündnisses) Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat aktuell einen Bescheid zurückgenommen, in dem es 2015 einen mit einem neuen Gentechnik-Verfahren hergestellten herbizidresistenten Raps der Firma CIBUS nicht als Gentechnik im Sinne des Gentechnikgesetzes eingestuft hatte.

  • Gen-Scheren sind Gentechnik

    Von
    GeN ,

    (aus: Neues Deutschland am 25. Juli 2018) "Mit Spannung wurde es erwartet und fiel in seiner Klarheit überraschend aus. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am Mittwoch entschieden, dass neue Gentechnikverfahren wie die als Gen-Schere bekannte Züchtungsmethode CRISPR-Cas unter die EU-Gentechnikregulierung fallen. Das erklärte das oberste EU-Gericht am Mittwoch in Luxemburg (Rechtssache C-528/16). Damit gelten für Lebensmittel, die derart verändert wurden, spezielle Kennzeichnungspflichten. Außerdem müssen Pflanzen, die mit den neuen Verfahren erzeugt wurden, vor der Zulassung auf ihre Sicherheit geprüft werden."

  • Gute Nachrichten aus Luxemburg: Europäischer Gerichtshof stärkt Vorsorge

    GeN ,

    (25. Juli 2018, Berlin) Der Europäische Gerichtshof hat heute über die Regulierung neuer Gentechnik-Verfahren entschieden. Das Gericht vertritt die Meinung, dass auch neue Gentechnik-Verfahren nach dem Gentechnikrecht reguliert werden. Das bedeutet auch: die aktuelle Gentech-Regulierung der Europäischen Union ist ausreichend klar und es besteht kein Handlungsbedarf, diese Regulierung zu überarbeiten oder zu ergänzen.

  • "Trisomie 21: Moratorium für den Bluttest!"

    GeN ,

    Interview mit GeN-Mitarbeiterin Kirsten Achtelik im Radio Dreyeckland.

    Anlässlich des am 27.6. veröffentlichten Berichts des IQWiG, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen  zur Kassenzulassung der nicht invasiven Tests auf Trisomie 13, 18 und 21  fordern Bioskop, Gen-ethisches Netzwerk (GeN) und das Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik ein Moratorium für die Tests und eine breite gesellschaftliche Debatte um selektive Pränataldiagnostik.
    Das ganze Interview kann angehört werden.