Informationen über unsere AutorInnen

Gen-ethisches Netzwerk e.V.

Beiträge der Autorin oder des Autors

  • Kassenzulassung bedeutet Normalisierung!

    Von
    GeN ,

    Sollen die gesetzlichen Kassen nichtinvasive Bluttests auf Trisomien bezahlen? Dies könnte auch zu zusätzlicher Angst führen, meint unsere Mitarbeiterin Kirsten Achtelik im Kommentar für Der Hausarzt. Sie fordert eine Debatte, wann welche pränatalen Untersuchungen sinnvoll sind.

  • Bundesregierung muss Potenzial von Agrarökologie nutzen

    Von
    GeN ,

    (Aachen, Berlin, Hamm, 18. Januar 2019) – Armut, Hunger, Artensterben, Bodenzerstörung, Klimakrise – hunderte Millionen von bäuerlichen ErzeugerInnen sind davon betroffen. Die industrielle Landwirtschaft bedroht nachweislich die Existenz (klein-)bäuerlicher ErzeugerInnen und gefährdet die natürlichen Lebensgrundlagen hierzulande und im globalen Süden. In einem heute veröffentlichten Positionspapier fordern 56 zivilgesellschaftliche Organisationen die Bundesregierung auf, Agrarökologie zum zentralen Förderkonzept zur Armutsbekämpfung und zur Anpassung an die Klimakrise zu machen und sie als Grundlage für eine Reform der EU-Agrarpolitik zu nutzen. Das Konzept ist wissenschaftlich fundiert, in der Praxis hinlänglich erprobt und ganzheitlich im Ansatz.

  • Wir haben es satt! - Demo am 19.1.19 in Berlin

    Von
    GeN ,

    Wir freuen uns auch in diesem Jahr im Trägerkreis der Wir haben es satt! - Demo zu sein. Dutzende von Verbänden, Organisationen und Initiativen … und natürlich tausende von Mitstreiter*innen schließen sich seit Jahren zusammen, um anlässlich der Internationalen Grünen Woche ein Zeichen zu setzen, dass gesellschaftlicher Wandel auch in der Landwirtschaft dringend geboten ist.

  • Keine „Hetzjagd“ im Vortrag unseres Kollegen

    Von
    GeN ,

    (Berlin, 8. November 2018) Wie wir bereits Mitte Oktober via Twitter mitgeteilt hatten, ist das Gen-ethische Netzwerk (GeN) sehr an der Aufklärung eines Sachverhaltes interessiert, in dem ein Mitarbeiter des Vereins in dem sozialen Netzwerk Twitter mit unangemessenen Äußerungen über Medienberichte in Verbindung gebracht wurde.

  • „Genetisches Phantombild“?

    Von
    GeN ,

    Vortrag und Diskussion am 14.11.2018: Die rechtsmedizinische Forschung arbeitet schon länger an der Vorhersage von Merkmalen von Menschen anhand ihrer DNA, die über eine reine Identitätsfeststellung hinausgeht. Zukünftig soll es Ermittler*innen erlaubt sein, aus der DNA einer unbekannten Person deren Aussehen, ihre vermeintliche „biogeografischen Herkunft“ und ihr Alter vorherzusagen.