Informationen über unsere AutorInnen

Isabelle Bartram ist Molekularbiologin und Mitarbeiterin des GeN.

Beiträge der Autorin oder des Autors

  • Dialog statt Forderungen

    Isabelle Bartram , 12. September 2017

    Das „genetische Phantombild” soll kommen. Auf einem Symposium in Freiburg tauschten Befürworter_innen und Kritiker_innen erweiterter DNA-Analysen ihre Argumente aus. (pdf)

  • Hoffnung mit Nebenwirkungen

    Isabelle Bartram , 12. September 2017

    Genome Editing an Keimzellen und Embryonen ist aufgrund ethischer Bedenken und methodischer Probleme noch weit entfernt von einer ersten klinischen Anwendung am Menschen. Somatisches Genome Editing an lebenden Menschen - mit nicht-vererbbaren Genomveränderungen - hat dagegen längst die Klinik erreicht. (pdf)

  • Ende der Zurückhaltung

    Isabelle Bartram , 26. Mai 2017

    Noch im Jahr 2015 hatten sich hochrangige internationale Forscher_innen für ein Moratorium für Genome Editing an menschlichen Embryonen ausgesprochen. Schon auf dieses hatten sie sich jedoch nicht endgültig einigen können. Nun gab eine Stellungnahme der US-amerikanischen Wissenschaftsakademien den Startschuss für das Ende der Zurückhaltung - auch für deutsche Wissenschaftler_innen. (pdf)

  • Diagnose-Stempel per App

    Isabelle Bartram ,

    Um die Diagnose von genetischen Syndromen anhand von äußerlichen Merkmalen zu erleichtern, hat ein US-amerikanisches Start-up eine Gesichtserkennungssoftware entwickelt. Das GeN findet diese Software hochproblematisch, da sie die Stigmatisierung von Menschen ermöglicht.