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Landwirtschaft & Lebensmittel

Auf dieser Seite finden Sie in Zukunft eine Auswahl von Landwirtschafts- und Lebensmittel-Beiträgen unserer Website.

(April 2013) GeN-Mitarbeiter Christof Potthof in einem Beitrag des Deutschlandfunk über den sogenannten Goldenen Reis, eine gentechnisch veränderte Reissorte, die gegen die Vitamin-A-Mangelernährung eingesetzt werden soll.
Zwischen Fluch und Segen der Gentechnik, eine Sendung von Daniela Siebert. Umwelt und Verbraucher, 12. April 2013


(März 2013) Zur Debatte über die Forschungsarbeiten von Gilles-Eric Séralini haben wir einen Schwerpunkt unserer Zeitschrift zusammengestellt. Diesen finden Sie teilweise online unter:
www.gen-ethisches-netzwerk.de/gid/216

Außerdem zu diesem Thema im GID 214 (Oktober 2012) von GeN-Mitarbeiter Christof Potthof:
www.gen-ethisches-netzwerk.de/gid/214/potthof/doppelte-standards

... und:
Daumen drauf ebenfalls von Christof Potthof (in der Wochenzeitung Der Freitag, 17.10.12).

Außerdem ein zugespitzter Beitrag in unserer kleinen Reihe Meldung der Woche: Aus dem Kosmos der Subversion: Verkehrte Welt

Ein etwas älteres, wenngleich sehr erhellendes Interview mit Séralini (Februar 2010) finden Sie hier: www.gen-ethisches-netzwerk.de/1627

Den Kontext der Untersuchungen von Séralini et al. bildet insbesondere der Sojaanbau in Südamerika. Dazu im GID 207, August 2011: Grüne Wüsten - Ein Beitrag zum Leben und Sterben mit gv-Soja und dem Unkrautvernichtungsmittel Roundup in Paraguay.


(Berlin, 22. Juni 2011) „Ohne Gentechnik keine Patente - ohne Patente keine Gentechnik?!‟




Hier weiter unten sind verschiedene aktuelle Beiträge aus dem Bereich Landwirtschaft und Lebensmittel.

Landwirtschaft & Lebensmittel

(Berlin, 23. November 2015) In der vergangenen Woche hat die US-amerikanische Lebensmittelbehörde FDA das - weltweit! -  erste gentechnisch veränderte Tier für den menschlichen Konsum zugelassen. Der gv-Lachs hat ein zwanzigjähriges Zulassungsverfahren durchlaufen. Das hat allerdings nicht dazu geführt, dass eine kohärente Entscheidung erreicht werden konnte. Auch nach dieser langen Zeit bleiben erhebliche Zweifel, sowohl bezüglich der Lebensmittelsicherheit, wie auch in Bezug auf mögliche negative Wirkungen auf die Umwelt. [GeN-Mitarbeiter Christof Potthof am 23. November im Interview mit Radio Corax (Halle/ Saale)]

(Berlin, November 2015) Das GeN ist gemeinsam mit vielen anderen Vereinen und Verbänden Träger der Wir haben es satt!-Demo 2016. Nicht zuletzt aus diesem Grunde freuen wir uns über rege Teilnahme. Nach einer äußerst erfolgreichen Demonstration gegen die derzeit zur Diskussion stehenden Freihandels- und Investitionsschutz-Abkommen CETA, TTIP und TISA, hoffen wir auf ein vergleichbar starkes Signal für ein Ende der industriellen Landwirtschaft. Die Demo findet am 16. Januar 2016 in Berlin statt.

(Berlin, November 2015) In dieser Woche hat die EFSA ihre neue Bewertung des umstrittenen Wirkstoffs Glyphosat veröffentlicht. Umwelt und Verbraucher im Deutschlandfunk berichtet darüber.

(Berlin und München, 6. November 2015) Heute berichtet die Süddeutsche Zeitung über ein Thema, das uns schon seit einer ganzen Weile umtreibt: Den sogenannten RTDS-Raps des US-amerikanischen Biotech-Unternehmens Cibus (dazu auf den Seiten des GeN) und die Regulierung neuer molekularbiologischer und/oder gentechnischer Verfahren zur Manipulation des Erbgutes.

GeN-Mitarbeiter Christof Potthof kommt in dem Beitrag zu Wort.

Ein Rechtsgutachten stützt die Position vieler Nichtregierungsorganisationen: Neue Verfahren des „genome editing“ sind Gentechnik und müssen entsprechend reguliert werden.

Mit einer neuen Publikation über die biologische Sicherheitsforschung an gentechnisch veränderten Pflanzen begeht das Bundesministerium für Bildung und Forschung das 25-jährige Jubiläum der Förderung dieses Forschungszweiges. Das Ministerium verpasst die Gelegenheit, sich der Kritik zu stellen.

(Berlin und München, 3. November 2015) Die US-Biotech-Firma CIBUS hat sich mit dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) offenbar vertraulich darauf geeinigt, dass ihr umstrittener Raps nicht dem Gentechnik-Recht unterliegen soll. Das geht aus einer eMail-Korrespondenz hervor, die dem Gen-ethischen Netzwerk (GeN) vorliegt. Die eMails zeigen, dass die Öffentlichkeit von der Diskussion um den umstrittenen Raps ausgeschlossen werden sollte. Der Raps wurde mit einem Gentechnik-Verfahren hergestellt, das den Methoden des „Genome Editing“ zugerechnet wird. Umweltverbände und Bauernorganisationen verlangen, dass der Raps dem Gentechnik-Recht unterworfen und auf seine Risiken geprüft und gekennzeichnet wird. Maßstab der Bewertung müsse der Schutz der Gesundheit, der Umwelt und der gentechnikfreien Landwirtschaft sein.

Der gentechnisch veränderte RTDS-Raps der Firma Cibus wird in Deutschland in diesem Jahr nicht auf die Felder kommen. Das verhindert ein Gerichtsverfahren. Für Großbritannien und Schweden kommt dies zu spät.