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BioOK

Stand: Mai 2008

BioOK GmbH

Geschichte

Gründung der BioOK GmbH März 2005 durch BioMath, biovativ, Inge Broer und sechs weitere Gesellschafter, z.T. ebenfalls von der Uni Rostock. Geschäftsführerin: Kerstin Schmidt.

Finanzierung/Kunden (Auswahl)

2005-08: Finanzierung durch das BMBF als einer der Partner des BioOK Verbund.

BioOK Verbund

Geschichte

Seit 2005 Zusammenschluss von BioOK GmbH, BioMath GmbH, biovativ GmbH, BTL Bio-Test Labor GmbH Sagerheide, BIOSERV Analytik und Medizinprodukte GmbH, Primacyt Cell Culture Technology, dem Steinbeis-Transferzentrum Soil Biotechnology, der Bundesanstalt für Züchtungsforschung an Kulturpflanzen (BAZ, jetzt Teil des JKI), und dem Institut für Chemie und der Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät der Uni Rostock.

Finanzierung

A
ugust 2005-2008: Förderung als BioOK-Forschungsverbund durch das BMBF mit 4,39 Mio Euro um „neue, effektivere und kostengünstigere Analyse- und Bewertungsverfahren zu entwicklen und über die BioOK GmBH in einer One-Stop-Agency zu vermarkten: „Entwicklung von Zulassung- und Überwachungsverfahren für gv-Nutzpflanzen“:

  • Entwicklung von standardisierten Analyseschemata und Zulassungsdossiers für gentechnisch veränderte Pflanzen: biovativ GmbH, 130.152 Euro.
  • Pflanzenspezifische Analyseschemata und Zulassungsdossiers: BioMath GmbH, 158.619 Euro.
  • Optimierung von Anbauverfahren für gentechnisch veränderte Nutzpflanzen - zur Produktion von Pflanzenmaterial mit einheitlichen Inhaltsstoffen - unter Vermeidung von messbarem Pollenflug: biovativ GmbH, 207.204 Euro.
  • Analytischer Nachweis von Summenparametern und Einzelkomponenten, Teilprojekt 1: Uni Rostock, 677.765 Euro.
  • Analytischer Nachweis von Summenparametern und Einzelkomponenten, Teilprojekt 2: BIOSERV GmbH, 261.347 Euro.
  • Entwicklung eines schnellen in vivo Verfahrens zur Detektion geringer Einflüsse transgenkodierter Proteine auf Mikroorganismen und Stoffflüsse im Boden, Teilprojekt 1: Uni Rostock, 270.838 Euro
  • Entwicklung eines schnellen in vivo Verfahrens zur Detektion geringer Einflüsse transgenkodierter Proteine auf Mikroorganismen und Stoffflüsse im Boden, Teilprojekt 2: Steinbeis Transferzentrum, 245.461 Euro.
  • Entwicklung eines standardisierten Labortests für Dungkäfer zur Prüfung der Umweltverträglichkeit von verfütterten transgenen Pflanzen, BTL GmbH, 155.099 Euro.
  • Entwicklung einer Methode zur Detektion des Einflusses transgener Pflanzen auf Ökosysteme auf der Basis von Veränderungen des Genoms responsiver Viren sowohl in Pflanzenmaterial als auch ihren Vektoren. Teilprojekt 1: BTL GmbH, 247.102 Euro.
  • Entwicklung einer Methode zur Detektion des Einflusses transgener Pflanzen auf Ökosysteme auf der Basis von Veränderungen des Genoms responsiver Viren sowohl in Pflanzenmaterial als auch ihren Vektoren. Teilprojekt 2: BAZ Quedlingurg (jetzt JKI).
  • Entwicklung einer in-vitro-Methode zur Simulation von Verdauung und Resorption im Monogastrier: Broer/Uni Rostock, 927.887 Euro.
  • Entwicklung von Anreicherungsverfahren und Testsystemen zum quantitativen Nachweis von Substanzen in transgenen Pflanzen: BIOSERV GmbH, 224.600 Euro.
  • Entwicklung von Analyseverfahren zur Toxizitätsanalyse gv-Pflanzen: Primacyt GmbH, 77.110 Euro.
  • Entwicklung von Analyse- und Bewertungssystemen zur Ermittlung einer potentiellen Allergenität von gv-Pflanzen: BIOSERV GmbH, 414,218 Euro.
  • Entwicklung und Umsetzung von Modellen zur Unterstützung bei der Erstellung von Freisetzungsanträgen und Überwachungsplänen für ein anbaubegleitendes Monitoring von gv-Pflanzen: BioMath GmbH, 150.237 Euro.

Webseite

www.bio-ok.com/