Jump to Navigation

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen

(Berlin, 21. Januar 2014) Vorsichtig optimistisch reagierte heute das NGO-Bündnis TTIPunfairHandelbar in Berlin auf die angekündigte Verhandlungspause bei den umstrittenen Sonderklagerechten für internationale Konzerne. Die EU-Kommission wollte diese im Rahmen des EU-USA-Freihandelsabkommens (TTIP) einführen, schlägt nun aber angesichts breiten politischen Widerstandes eine teilweise Verhandlungspause und öffentliche Konsultationen vor.

(29. November 2013) Ab Februar kommenden Jahres kann die Präimplantationsdiagnostik (PID) unter bestimmten Voraussetzungen angewendet werden. Ob sie vorliegen, entscheiden Ethikkommissionen. Sechs Landesregierungen planen nun die Einrichtung eines gemeinsamen Gremiums - dessen Tätigkeit weitgehend im Verborgenen stattfinden soll: Dagegen protestiert das GeN scharf und hat die Abgeordneten in den Parlamenten der beteiligten Länder aufgefordert, dem Entwurf in der vorliegenden Form nicht zuzustimmen. Die Praxis des selektiven Verfahrens PID gehört nicht hinter verschlossene Türen!

(Berlin, 16. Dezember 2013) Zu Beginn der dritten Verhandlungsrunde zum Transatlantischen Freihandels- und Investitionsabkommen kritisiert ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis das Vorhaben, mit dem Abkommen einen umfassenden Investitionsschutz einzuführen.

(Berlin und Hamburg, 17. November 2013) Das Gen-ethische Netzwerk und das Rechtshilfebüro Hamburg streiten in Karlsruhe für den Schutz des Versammlungsrechts. Am 19. November findet vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe unser Prozess zur Durchsetzung des Rechts auf freie Wahl eines Versammlungsortes auch im zunehmend privatisierten öffentlichen Raum statt.

(Berlin, November 2013) Ein Thema, das der Redaktion des Gen-ethischen Informationsdienstes (GID), der Fachzeitschrift des Gen-ethischen Netzwerks, schon eine Weile unter den Nägeln brannte, findet sich in der aktuellen Ausgabe des GID: Genetik und soziale Ungleichheit - Biologisierung der Armut?.

(Berlin, 2. September 2013) Nach einem Jahr gründlicher Recherche ist sie nun endlich da - die kritische Untersuchung ökonomischer und politischer Interessen, die der Rede von der „individualisierten“ oder „personalisierten“ Medizin zur Zirkulation verhelfen. Neben Analysen und Hintergründen bietet die Broschüre, die ab sofort im GeN-Büro oder online bestellt werden kann, auch Kurzbeschreibungen relevanter Forschungseinrichtungen und -netzwerke, staatlicher Förderprogramme, involvierter pharmazeutischer Unternehmen und der wichtigsten „individualisierten“ Medikamente.

Interview mit der Autorin zum Inhalt der Broschüre

(Berlin und Köln, 25. August 2013) Das Zulassungsverfahren für den gentechnisch veränderten Reis LL62 der Firma BAYER CropScience muss gestoppt werden. Das fordern die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) und das Gen-ethische Netzwerk (GeN) von der Europäischen Kommission und dem BAYER-Konzern. Mit dem Anbau des Reis ist die Nutzung des hochgiftigen, als reproduktionstoxisch klassifizierten Unkrautvernichtungsmittels Glufosinat verbunden.

(1. August 2013)
... wurde Mitte Juli in Berlin, in der kommenden Woche startet nun auch das Begleitprogramm der 1. Mad & Disability Pride Parade mit Diskussionsveranstaltungen und Workshops zu den Themen Normierung, Diskriminierung und Selektion. Den Auftakt macht das GeN am Sonntag, dem 4. August, mit einer Vorführung des Films "Der Pannwitzblick", weiter geht es dann am 6. August mit einer Diskussionsveranstaltung zu Normierung und Widerstand.

(18. Juli 2013) Nach Darstellung der Nachrichtenagentur Reuters wird der US-amerikanische Gentech-Konzern Monsanto seine „ausstehenden Zulassungsanträge für den Anbau gentechnisch veränderter Nutzpflanzen in der Europäischen Union‟ in den nächsten Monaten zurückziehen.