Gen-ethischer Informationsdienst

Einleitung

Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die Fachzeitschrift des GeN. Er erscheint seit 1985 und bietet seitdem ein breites Spektrum an kritischen Informationen zu den Entwicklungen in Gen- und Biotechnologie.

Text

Der GID ist die einzige Zeitschrift in Deutschland, die seit über dreißig Jahren regelmäßig und kritisch über sämtliche Gebiete der Gen- und Fortpflanzungstechnologien informiert. Er enthält aktuelle Berichte, Diskussionen und Informationen, Hinweise zu Neuerscheinungen und Veranstaltungen. Der GID erscheint vier Mal im Jahr.

Mitglieder des GeN erhalten den GID umsonst.

Abonnement

Sie können den GID in gedruckter Form oder digital als PDF abonnieren. Mehr Infos zu den Abos sowie die Möglichkeiten, ein Abo direkt online abzuschließen, finden Sie in unserem Shop. Einen ersten Eindruck vom GID können Sie sich auf unseren Internetseiten verschaffen. Ein Drittel jeder Ausgabe wird sofort nach Erscheinen auch auf der Webseite des GeN freigeschaltet. Nach einem Jahr sind sämtliche Texte dort frei zugänglich und zum Download verfügbar.

 

Unsere Ausgaben

  • GID-Ausgabe
    228
    vom Februar 2015

    Bericht zu gentechnisch veränderten Pflanzen

    Die Entwicklung der Agro-Gentechnik wird von Seiten der Industrie - und von Seiten der beteiligten WissenschaftlerInnen - gerne als Erfolgsgeschichte erzählt. Was steckt dahinter?

  • GID-Ausgabe
    227
    vom Dezember 2014

    Reproduktionsmedizin und Biopolitik

    Die Legalisierung reproduktions-technologischer Verfahren und ihre moralische Legitimität werden zur Zeit heiß diskutiert. Wer argumentiert hier wie und warum? Was spricht gegen, was für bestehende Verbote?

  • GID-Ausgabe
    226
    vom November 2014

    Gentechnik im Essen

    Dass es keine gv-Lebensmittel in Geschäften und auf Tellern gibt, daran haben wir uns gewöhnt - aber sind unsere Lebensmittel wirklich frei von Gentechnik? Und wenn ja: Bleiben sie es? Eine Bestandsaufnahme.

  • GID-Ausgabe
    225
    vom August 2014

    Biosecurity

    Wissenschaft und Gesellschaft müssen Verantwortung für die Gefahren übernehmen, die sich aus biosicherheitsrelevanten Forschungsprojekten ergeben. Dabei ist es mit technischen Lösungen nicht getan.

  • GID-Ausgabe
    224
    vom Juli 2014

    Pränatale Selektion

    Die Suche nach Abweichungen beim Fötus wird immer selbstverständlicher. Und das, obwohl es überall von Inklusion tönt. Ein Schwerpunkt zu den Normalisierungsprozessen vorgeburtlicher Selektion.