Gen-ethischer Informationsdienst

Einleitung

Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die Fachzeitschrift des GeN. Er erscheint seit 1985 und bietet seitdem ein breites Spektrum an kritischen Informationen zu den Entwicklungen in Gen- und Biotechnologie.

Text

Der GID ist die einzige Zeitschrift in Deutschland, die seit über dreißig Jahren regelmäßig und kritisch über sämtliche Gebiete der Gen- und Fortpflanzungstechnologien informiert. Er enthält aktuelle Berichte, Diskussionen und Informationen, Hinweise zu Neuerscheinungen und Veranstaltungen. Der GID erscheint vier Mal im Jahr.

Mitglieder des GeN erhalten den GID umsonst.

Abonnement

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Unsere Ausgaben

  • GID-Ausgabe
    223
    vom Mai 2014

    Vorsorgeprinzip unter Beschuss

    Das Vorsorgeprinzip ist die Basis europäischer Umweltpolitik. Seine Anwendung auf die Regulierung der Agro-Gentechnik gerät zunehmend unter Beschuss.

  • GID-Ausgabe
    222
    vom April 2014

    Selbstbestimmung?

    Die Forderung nach Selbstbestimmung durchzieht Geschichte und zum Teil auch Gegenwart diverser sozialer Bewegungen. Zugleich werden im öffentlichen Raum mit der Rede vom allseits selbstbestimmten Individuum Selbstmanagement und Entscheidungszwänge zu Freiheitsgewinnen umgedeutet. Grund genug, den Begriff näher unter die Lupe zu nehmen.

  • GID-Ausgabe
    221
    vom Januar 2014

    Do-it-yourself-Biotechnologie

    Biotechnologie war bisher nur in institutionellen und privatwirtschaftlichen Laboren zu finden. Jetzt gehen manche Akteure neue Wege.
     

  • GID-Ausgabe
    220
    vom Oktober 2013

    Genetik und soziale Ungleichheit

    Soziale Ungleichheit gibt es nicht erst seit der Entstehung des Kapitalismus. Aber ist sie deshalb etwas, das menschliche Gesellschaften zwangsläufig - geradezu naturhaft - auszeichnet?
     

  • GID-Ausgabe
    219
    vom September 2013

    Matroschka TTIP

    Die Europäische Union und die USA haben Verhandlungen zur Gründung einer Freihandelszone begonnen. Von verschiedenen Seiten wird befürchtet, dass dies zur Absenkung von Schutzstandards führen wird, nicht zuletzt in den Bereichen Umwelt- und Verbraucherschutz.