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CRISPR-Cas9

CRISPR-Cas9

Genome Editing an Keimzellen und Embryonen ist aufgrund ethischer Bedenken und methodischer Probleme noch weit entfernt von einer ersten klinischen Anwendung am Menschen. Somatisches Genome Editing an lebenden Menschen - mit nicht-vererbbaren Genomveränderungen - hat dagegen längst die Klinik erreicht.

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Ein neuer molekulargenetischer Mechanismus, Gene Drive, verschafft ausgewählten Genen einen Vererbungsvorteil. Die Folgen können erheblich sein.

Bayer nutzt neue Gentechnik-Verfahren in Landwirtschaft und Medizin und meldet zudem fleißig Patente an. Ein Überblick.

Wenn Forscher_innen die Heilung von Krankheiten in Aussicht stellen, ist ein Blick auf ihre ökonomischen Aktivitäten oft erhellend. So auch bei CRISPR - im Spiel sind jede Menge Gewinnerwartungen.

Deutsche Wissenschaftsakademien haben sich im vergangenen Jahr mit einer Stellungnahme zum Genome Editing geäußert. Gentherapien in der Keimbahn lehnen sie ab.

„Genome Editing“ - seit CRISPR-Cas diskutiert die Wissenschaftsgemeinde wieder über eine gezielte und tiefgreifende Veränderung von menschlichen Genen. Ein Überblick über die internationale Debatte.

Medieninteresse ist dem Genome Editing sicher, selbst das schwer auszusprechende CRISPR-Cas9 hat es zu einiger Bekanntheit gebracht. Was steckt dahinter? Ein Blick auf Verfahren und Technik.

Mit einer Stellungnahme zur rechtlichen Einordnung von neuen molekularbiologischen Verfahren zur Manipulation von Erbgut katapultiert sich das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit ins politische Spielfeld.