Informationen und Texte zum Stichwort

Beiträge zu diesem Thema

  • „Eklatanter Reformbedarf“

    Von Interview mit Prof. Dr. Maria Wersig , 18. Dezember 2017

    Beim 42. Bundeskongress des Deutschen Juristinnenbundes (djb) im September ging es um kontrovers diskutierte Themen wie „Leihmutterschaft“, die Regulierung von Samen- und Eizell“spende“ und den Zugang zu Reproduktionstechnologien. Die  Debatten drehten sich um die konkrete Bedeutung reproduktiver Rechte. In der nächsten Legislaturperiode wird es voraussichtlich Diskussionen um ein Fortpflanzungsmedizingesetz geben, in denen eine feministische, kritische Perspektive möglicherweise entscheidend sein kann.

  • Verantwortung übernehmen!

    Von Kirsten Achtelik , 12. September 2017

    Seit der letzten Stellungnahme des GeN und anderer Organisationen gegen die Einführung des Bluttests auf Trisomien in die Krankenkassen-Regelversorgung im Februar fanden mehrere Tagungen und Treffen zum Thema statt - ein Überblick.

  • Einschätzung zur heutigen Sitzung des G-BA, Neuerscheinung GID: „Eine Stufe weiter, der G-BA und der Bluttest“

    (Berlin, 16.02.2017) In seiner heutigen Sitzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) das IQWiG (Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) mit der Erstellung einer Versicherteninformation beauftragt. Der G-BA geht dabei davon aus, dass diese Beauftragung das Ergebnis des seit August 2016 laufenden Methodenbewertungsverfahrens nicht vorweg nimmt.

    Das Gen-ethische Netzwerk kann diese Einschätzung nicht teilen.

  • Vorsicht „Lebensschützer“

    Von Kirsten Achtelik , 14. Februar 2017

    Gegen die drohende Einführung des Bluttest engagieren sich nicht nur fortschrittlich gesinnte Menschen - auch Konservative und Erzreaktionär_innen mobilisieren dagegen. Diese können keine Verbündeten sein.

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  • Keine absolute Sicherheit

    Von Isabelle Bartram , 14. Februar 2017

    Der G-BA wird seine Entscheidung zur Einführung der pränatalen Bluttests auf der Grundlage von Studienergebnissen treffen. Die Anbieter werben mit einer sehr hohen Trefferquote. Doch wie gut ist die Datenlage wirklich und werden dafür auch die richtigen Fragen gestellt?

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