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Demonstration

Demonstration

(Berlin, 21. April 2017) Aus Protest gegen die wissenschaftsfeindliche Politik der US-Regierung werden diesen Samstag in den USA tausende Wissenschaftler_innen auf die Straße gehen. Parallel finden überall auf der Welt, auch in vielen deutschen Städten, Ableger des „March for Science“ statt. Das Gen-ethische Netzwerk (GeN) begrüßt das politische Engagement, das die Forschungscommunity auf die Straße treibt, kritisiert jedoch, dass die Gelegenheit für eine notwendige Kritik am Wissenschaftsbetrieb verpasst wird.

Der March for Science ignoriert die vielfältigen wissenschaftsinternen Diskussionen, die sich in den letzten Jahren mit den Problemen des Forschungsbetriebes auseinandergesetzt haben, leider gänzlich.

(Berlin, Januar 2014) Ein großes Bündnis aus agrarpolitischen Verbänden, Umwelt- und Verbraucher-Organisationen, Vereinen, Verbänden und Initiativen ruft am 18. Januar 2014 gemeinsam zur vierten Großdemo „Wir haben es satt! - Gutes Essen. Gute Landwirtschaft. Für Alle!‟ Auch das Gen-ethische Netzwerk ist Teil dieses Bündnisses: Kommen Sie nach Berlin, demonstrieren Sie mit!

Wieder einmal zogen über 1.000 KritikerInnen bei einer Demonstration vor das Europäische Patentamt in München. Sie waren gekommen, um dem Patentamt und den Gentechnik-Konzernen den Marsch zu blasen.

(München, Oktober 2012) Am 30. November läuft am Europäischen Patentamt (EPA) in München eine Frist für öffentliche Stellungnahmen gegen Patente auf Pflanzen und Tiere aus. Aus diesem Anlass ruft die Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirtschaft, der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter, der BUND Naturschutz, Kein Patent auf Leben!, Zivilcourage und ein breites Bündnis von Landwirten, Verbänden und Organisationen - so auch das Gen-ethische Netzwerk - zur öffentlichen Demonstration auf. Unter dem Motto „Wir blasen Euch den Marsch“ ist an diesem Tag unter anderem ein Demonstrationszug mit Traktoren und Blasmusik vom Odeonsplatz zum Europäischen Patentamt geplant.

22.000 Demonstrantinnen und Demonstranten haben am 22. Januar in Berlin ein regelrechtes Feuerwerk für einen Wechsel in der Agrarpolitik abgeschossen. Gegen Gentechnik, gegen Massentierhaltung, gegen Dumping-Exporte und für eine bäuerliche und ökologische Landwirtschaft.

(Berlin, 22. Januar 2011) Bei einer gemeinsamen Demonstration von bäuerlichen Organisationen, Vereinen, Verbänden aus dem Umwelt- und Naturschutz, aus der Entwicklungszusammenarbeit, dem Tierschutz und anderen - unter den 120 Gruppen auch das Gen-ethische Netzwerk - forderten 22.000 TeilnehmerInnen eine Abkehr von der fortschreitenden Industrialisierung der Landwirtschaft.
Tagesschau , 22.01.11, 20 Uhr mit kurzem Film .

(München/ Berlin, März ‛09) Demonstration am 15. April in München. Konzerne übernehmen die Kontrolle über die Grundlagen der Landwirtschaft und die Lebensmittel­herstellung. Patente auf Saatgut und Nutztiere ermöglichen es Firmen wie Monsanto, Dupont, Syngenta Bayer und BASF sich die Verwertungs­rechte von Pflanzen und Tierarten exklusiv zu sichern. Das lassen wir uns nicht länger gefallen! Mensch und Tier ziehen gemeinsam zum Europäischen Patentamt in München, um gegen diese Praxis zu protestieren!

Vom 12. bis zum 30. Mai dieses Jahres fanden in Bonn die Verhandlungen über die UN-Konvention für Biologische Vielfalt (CBD) und über das Cartagena-Protokoll für Biosicherheit statt. Die erste Verhandlungswoche wurde vom Kongress „Planet Diversity” begleitet. Organisiert wurde er von zwölf Organisationen, darunter auch das Gen-ethische Netzwerk.

Demonstration und Kundgebung
Anläßlich der Tagung "Für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt als Gemeingut am 19. und 20. Mai in Halle/Saale und des Tages der Biodiversität der Vereinten Nationen am 22. Mai wollen wir gegen die Freisetzung von gentechnisch verändertem Weizen auf dem Gelände der genbank in Gaterslen protestieren.
Start der Demo: Montag, 21. Mai 2007, 5 Minuten vor 12 am Ausgang des Bahnhofs Gatersleben
Mehr Informationen: www.keine-gentechnik.de/aktion/aehrensache.html