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Termine

Termine, Ankündigungen

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Mit einer Diskussionsveranstaltung am 11. Oktober stellt das Gen-ethische Netzwerk die neue Ausgabe des GID „Hinter dem schönen Schein - Feminismus vs. Reprotech” vor. Wir möchten mit Gästen und Publikum über eine kritische feministische Perspektive auf Reproduktionstechniken wie „Leihmutterschaft“ und Eizell„spende“ diskutieren.  Zur Einstimmung beleuchtet die aktuelle Dokumentation „Future Baby” von Maria Aramovsky die internationalen Regelungen der Techniken und fängt Stimmungsbilder ein.

Mittwoch 11. Oktober, Beginn: 19:00 Uhr
Ort: Aquarium, Skalitzer Strasse 6, Berlin, berollbar
mit kleinem veganem Buffet und Getränken

gefördert vom Netzwerk Selbsthilfe

Im Rahmen des diesjährigen Wir haben es satt!-Kongresses ist das GeN an der Vorbereitung und Durchführung einer Arbeitsgruppe beteiligt:
AG 3: Erfolg einer Bewegung? (Keine) Gentechnik in der Landwirtschaft

Seit vier Jahren gibt es keine gentechnisch veränderten Pflanzen mehr auf deutschen Äckern. Vor diesem Hintergrund soll im Workshop diskutiert werden: Was ist ein Erfolg? Können wir uns jetzt zur Ruhe setzen?

Stig Tanzmann (Brot für die Welt) und Christof Potthof (Gen-ethisches Netzwerk)

Sonntag, 02.10.16, 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr, der genaue Ort wird noch bekannt gegeben.

Das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) und der Forschungsausschuss des Parlaments veranstalten am 29. September gemeinsam ein öffentliches Fachgespräch unter dem Titel »Synthetische Biologie, Genome Editing, Biohacking – Herausforderungen der neuen Gentechnologien«.

Es wird sich in wesentlichen Teilen auf den Arbeitsbericht 164 des TAB „Synthetische Biologie“ beziehen, den das Büro im vergangenen Jahr veröffentlichte. GeN-Mitarbeiter Christof Potthof hat im Rahmen der Erstellung des Berichts ein Kommentargutachten verfasst und wird auch bei dem Fachgespräch mit einem Kommentat im Programm vertreten sein.

(Berlin, November 2015) Das GeN ist gemeinsam mit vielen anderen Vereinen und Verbänden Träger der Wir haben es satt!-Demo 2016. Nicht zuletzt aus diesem Grunde freuen wir uns über rege Teilnahme. Nach einer äußerst erfolgreichen Demonstration gegen die derzeit zur Diskussion stehenden Freihandels- und Investitionsschutz-Abkommen CETA, TTIP und TISA, hoffen wir auf ein vergleichbar starkes Signal für ein Ende der industriellen Landwirtschaft. Die Demo findet am 16. Januar 2016 in Berlin statt.

Am 26.5.2015 diesen Jahres soll der umstrittene australische Bioethiker Peter Singer in der Berliner „Urania“ den „Peter-Singer-Preis“ für seinen Beitrag zur „Tierleidminderung“ erhalten. Bekannt ist Philosoph Singer seit den 1980ern Jahren wegen seiner Forderung, die Tötung behinderter Säuglinge unter bestimmten Bedingungen zu legalisieren. Das Aktionsbündnis „Kein Forum für Peter Singer“ ruft zu einer Gegenkundgebung auf.

Im April 2015 forderte er in einem Radio-Interview, behinderten Säuglingen Leistungen des öffentlichen Gesundheitssystems zu entziehen: „Ich möchte nicht, dass sich meine Versicherungsbeiträge erhöhen, damit Kinder ohne Aussicht auf Lebensqualität teure Behandlungen bekommen“, so der Princeton-Professor.

[UPDATE: Beitrag von Radio Corax, 8. Juni 2015 unter www.freie-radios.net/70952]

Am Samstag, 18. April 2015, gibt es in 45 Ländern verschiedenste Aktionen gegen undemokratische Freihandels- und Investitionsschutzabkommen. Über 700 Demonstrationen, Straßenaktionen sowie Info- und Diskussionsveranstaltungen gegen die Handelsabkommen TTIP, CETA und TiSA sind angemeldet. In Deutschland finden in 160 Städten Aktionen statt. Auch das GeN ist mit von der Partie.

(Berlin, April 2015) Gentechnikkritische Organisationen, Wissenschaftler/innen, Aktivist/innen, Unternehmen und Regionalregierungen aus ganz Europa treffen sich am 6., 7. und 8. Mai in Berlin mit Gästen aus Nordamerika, Asien und Afrika. Sie feiern Erfolge, diskutieren Herausforderungen und besprechen gemeinsame Zukunftsstrategien. Schwerpunkte auf der Konferenz 2015 sind nationale Anbauverbote in den EU-Staaten, eine europäische Eiweiß-Strategie, TTIP und CETA, neue Gentechnikverfahren, gentechnische Verunreinigungen von Saatgut und Lebensmitteln, die Gentechnikoffensive in Afrika und neue Bewegungen in den USA.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

www.gmo-free-europe.org

(September 2014) Ein Bündnis von zivilgesellschaftlichen Gruppen und Nichtregierungsorganisationen ruft gemeinsam mit der internationalen Koalition No Patents on Seeds (Keine Patente auf Saatgut - click) für den 27. Oktober 2014 (ab 9 Uhr) zu einer Demonstration vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München auf. Anlass ist eine öffentliche Anhörung der Großen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamtes zu zwei Präzedenzfällen von Patenten auf Pflanzen, die nicht gentechnisch verändert sind. Beiteiligt an dem Bündnis sind: die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, die arbeitsgemeinschaft der umweltbeauftragten der gliedkirchen der evangelischen kirche in deutschland, der Bund Naturschutz in Bayern, die Erklärung von Bern, die Gesellschaft für ökologische Forschung, die IG Nachbau, Kein Patent auf Leben!, Zivilcourage - Agro|Gen|Technik|freier Landkreis Rosenheim, das Bündnis für Gentechnikfreie Landwirtschaft Niedersachsen, Bremen, Hamburg und das Gen-ethische Netzwerk.

(Berlin, September 2014) Im Rahmen der kritischen Orientierungswoche und der Einführungstage des Fachbereichs Biologie veranstaltet die Fachschaftsinitiative Biologie der Freien Universität Berlin eine Info-Veranstaltung zum Thema Golden Rice. Sie findet statt am 14. Oktober 2014 um 17 Uhr im großen Hörsaal der Pflanzenphysiologie (FU-Berlin) in der Königin-Luise-Straße 12-16 (Berlin).

(September 2014) Die Evangelische Akademie zu Berlin veranstaltet unter dem Titel „Welthandel und zukunftsfähige Entwicklung“ eine Fachtagung zu dem Thema „Umwelt- und Entwicklungsdimensionen der Transatlantischen Freihandels- und Investitionspartnerschaft (TTIP)“. GeN-Mitarbeiter Christof Potthof wird dort - gemeinsam mit Philipp Frisch von Ärzte ohne Grenzen einen Workshop gestalten, in dem es darum gehen soll, die möglichen Auswirkungen von Welthandel allgemein und dem Freihandels- und Investitionsschutzabkommen TTIP speziell auf den Schutz des geistigen Eigentums herauszuarbeiten. Wir freuen uns über Ihr Interesse; Anmelungen online unter: www.eaberlin.de.