• Mail Aktion: Neue Gentechnik braucht Regulierung!

    Aktion Deregulierung Trilog
    Von
    26. Januar 2026

    Die neue Gentechnik soll in der EU in Zukunft anders reguliert werden. Die Gesetzesentwürfe sehen eine weitgehende Deregulierung vor, womit wichtige Errungenschaften wie Risikoprüfung, durchgehende Kennzeichnungspflicht und der Zugang zu Informationen wegfallen würden. Jetzt ist der Moment, den EU-Abgeordneten zu sagen: Das wollen wir nicht! Also: Mitmachen!

  • Das Aus für das Vorsorgeprinzip?

    3 EU-Fahnen wehen vor dem europäischen Parlament
    Von
    4. Dezember 2025

    Heute Nacht wurde im Trilog eine Einigung erzielt über eine weitgehende Deregulierung der neuen gentechnischen Verfahren. Sollten das Parlament und der EU-Rat zustimmen, drohen die Aushöhlung des Vorsorgeprinzips, der Verlust von Verbraucher*innenrechten und eine weitere Konzentration auf den Saatgutmärkten.

  • Die Eugenik der Tech-Milliardäre

    Screenshot der ND-Webseite
    Von
    GeN
    4. Dezember 2025

    In der Zeitung nd.Die Woche vom 26.11. macht GeN-Mitarbeiterin Dr. Isabelle Bartram auf Silicon Valley Start-ups aufmerksam, welche die gentechnische Veränderung von Kindern kommerzialisiern wollen. Ihr Angebot ist unterfüttert von den eugenischen Gesellschaftsvorstellungen von Teilen der US-amerikanischen Tech-Eliten.

  • Herr Merz, die neue Gentechnik braucht Regeln!

    Fotoaktion Kanzleramt Trilog
    Von
    2. Dezember 2025

    Ein breites Bündnis protestierte heute vor dem Bundeskanzleramt für den Erhalt von  Risikoprüfung, Kennzeichnungspflicht und Koexistenzmaßnahmen für Pflanzen aus den neuen Gentechnikverfahren. Anlass sind die am 3. Dezember stattfindenden Verhandlungen auf EU Ebene.

  • Bundesregierung muss Vorsorge und Wahlfreiheit sichern!

    Unterschriftenübergabe BMLEH 26.11.25
    Von
    26. November 2025

    Berlin, 26. November 2025. Heute haben zwei bayrische Bäuerinnen sowie Vertreter*innen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), BÖLW, BUND, BNN, Demeter, Gen-ethisches Netzwerk, Greenpeace, Save Our Seeds und Testbiotech eine Petition an verschiedene Bundesministerien übergeben, darunter das BMLEH, BMUKN, BMJV, BMZ und  BMWE.

GID Magazin

Die aktuelle Ausgabe des GID

Titelblatt des GID Magazins Nr. 275 (November 2025). Auf dem Cover liegt ein Maiskolben mit goldenen, metallisch glänzenden Körnern auf einem dunkelgrünen, samtigen Stoff. Einige goldene Maiskörner sind daneben verstreut. Oben steht der Titel „GID MAGAZIN – Informationen und Kritik zu Fortpflanzungs- und Gentechnologie“. In roten Textfeldern: „Aus Korn wird Kapital – Wirtschaftliche und politische Interessen rund um Gentechnik“. Unten drei Teaser: „Die Illusion von Effizienz“, „Kein Fair Play“, „Gesetzliche GID-Ausgabe 275

Aus Korn wird Kapital – wirtschaftliche und politische Interessen rund um Gentechnik

Gentechnologien entstehen nicht im luftleeren Raum. Ihre Entwicklung und ihre Anwendung in der Landwirtschaft sind geprägt von Wirtschaftsinteressen und globalen Machtverhältnissen. Wie groß ist die Macht der Agrarkonzerne über das Saatgut? Drängt nun das Silicon Valley dazwischen? Welche Folgen hat der Anbau von Gentechnik-Pflanzen für Kleinbäuer*innen in Ländern des Globalen Südens? Und welche alternativen Ansätze gibt es?

Cover des Podcasts des GeN "Hingehört & Nachgefragt"

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Unsere Unterstützer*innen

  • Rebecca Maskos (Professorin für Disability Studies)

    Ich unterstütze das GeN, weil der Lebenswert behinderter Menschen durch humangenetische Forschung zu oft in Frage gestellt wird.

  • Sasha Kirsten Achtelik (Journalist*in)

    Ich unterstütze das GeN, weil es feministische und behindertenpolitische Kritik an pränataler Diagnostik und reproduktiven Technologien verbindet.

  • Marianne Hirschberg (Professorin für Gesellschaftswissenschaften)

    Ich unterstütze das GeN - besonders weil es langfristig und ausdauernd eine kritische Position gegenüber gentechnischen Entwicklungen und deren gesellschaftlichen Auswirkungen vertritt.

  • Silke Koppermann (Frauenärztin und Aktivistin)

    Ich unterstütze das GeN, weil wir im Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik gut zusammenarbeiten und der GID der Zeit immer ein bisschen voraus ist.

  • Ulrike Baureithel (freie Journalistin, vielfachbewegt)

    Ich schätze das GeN, weil ich von seinen profunden Recherchen profitiere, die „GeNies“ aber nicht nur forschen, sondern sich auch in wichtige gesundheitspolitische und ökologische Debatten einmischen.

  • Michael Zander (Professor für Rehabilitationspsychologie)

    Ich unterstütze das GeN, weil es den GID herausgibt, in dem zum Thema Behinderung gründlich recherchiert, kenntnisreich und medizinkritisch berichtet wird.

  • Erika Feyerabend (Journalistin, BioSkop e.V.)

    Ich unterstütze das GeN, weil hier neben ökologischen Gefahren immer wieder mit politischen Argumenten die Verwertung von Mensch und Natur schonungslos kritisiert wird.

  • Phillip Brändle (Bauer, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft)

    Seit 30 Jahren beweist das GeN, dass die Bewegung für eine gentechnikfreie Landwirtschaft geprägt ist von wissenschaftlich solide aufgearbeiteten Argumenten statt von Ideologie und Angst. Dafür möchte ich mich herzlich bei euch bedanken!

  • Benjamin Köhler (ehemaliger FÖJler des GeN)

    Ich unterstütze das GeN, weil es nicht nur die wichtigste kritische Informationsquelle zum Thema Gentechnik ist, sondern auch Aktivisten motiviert und Multiplikatoren unterstützt und damit für den Zusammenhalt der Gesellschaft einen wichtigen Beitrag liefert.

  • Nina Holland (Campagnerin, Corporate Europe Observatory - CEO)

    Ich unterstütze das GeN, weil es eine der wenigen Gruppen ist, die sich beständig und gründlich mit Gentechnik und deren Funktion in der Gesellschaft beschäftigt und damit die gesamte gentechnikkritische Bewegung enorm unterstützt.

  • Sigrid Graumann (Professorin für Ethik)

    Ich unterstütze das GeN, weil unabhängige Kritik in der Auseinandersetzung um Gentechnik und Genomforschung unerlässlich ist und unseren Rückhalt braucht.

  • Torben Klußmann (Sozialwissenschaftler)

    Ich unterstütze das GeN, weil hier von Beginn an ein wirkliches Team leidenschaftlich zusammenarbeitet, für Aufklärung sorgt und zu Perspektivwechseln einlädt. Danke dafür!

  • Larissa Henze (ehemalige FÖJlerin)

    Ich unterstütze das GeN, weil ich in meinem Freiwilligen Ökologischen Jahr zu einem kritischeren und bewussteren Menschen geworden bin. Und weil mir in der Öffentlichkeit das sensible Hinterfragen oft zu kurz kommt, ob man alles, was möglich ist, auch machen sollte.

  • Udo Sierck (Aktivist der Behindertenbewegung)

    Ich unterstütze das GeN, weil ich behindertenpolitisch wissen muss, was und wer die humangenetische Forschung (an-)treibt.

  • Sarah Clasen (Politikwissenschaftlerin)

    Sorgfältige und fundierte genkritische Berichte und Positionen haben heutzutage Seltenheitswert. Beim GeN finde ich sie. Weiter so!

  • Thomas Janoschka (Aktivist)

    Mit einer unglaublichen Kontinuität über so viele Jahre hinweg ist das GeN ein wichtiger Pfeiler im Widerstand gegen die Agro-Gentechnik. Bitte unterstützen Sie das GeN!

  • Christine von Weizsäcker (Beiratsmitglied des GeN)

    Ich unterstütze das GeN, weil es sich seit mehr als 30 Jahren erfolgreich für die Verbreitung von kritischen Informationen und für echte Beteiligung an politischen Prozessen einsetzt.

  • Helen Wallace (Aktivistin, Genewatch UK)

    Ich unterstütze das GeN, weil es eine großartige Quelle der Information, Diskussion und Auseinandersetzung ist und Menschen ermöglicht, etwas in der Welt um sie herum zu bewegen.

  • Theresia Degener (Aktivistin der Behindertenbewegung)

    Ich unterstütze das GeN, weil es einfach unfassbar ist, wie schnell sich die Menschen an vorgeburtliche Selektion, Gen-Food und andere bedrohliche Entwicklungen gewöhnen.