Editorial

Der Titel der vorletzten GID-Ausgabe (Nr. 252, Februar 2020) lautete: Gesundheit in der Krise. Das war noch bevor die aktuell die Welt bestimmende Coronapandemie bekannt oder zumindest so allumfassend wurde. Diese Ausgabe des GID beschäftigt sich nun im Schwerpunkt mit der Zuspitzung und Sichtbarwerdung genau dieser Krise durch die Coronapandemie – und der Titel der Februarausgabe hätte auch jetzt im August nicht besser passen können. Die Auswirkungen der Pandemie auf den Zugang zu Gesundheitsversorgung, zu Schwangerschaftsabbrüchen etc. zeigen aktuell umso deutlicher die schon vorher dagewesenen Schwachstellen des maroden Gesundheitssystems. Die Krise hat sich zugespitzt. Wir kamen also nicht umhin uns erneut diesem Thema zu widmen. Dieses Heft kann somit auch als Erweiterung bzw. Fortsetzung verstanden werden.
Auch für die Redaktion geht die Krise weiter und auch diese Ausgabe ist in Teilen im Homeoffice entstanden. Aber nicht mehr ausschließlich. Zumindest die Büro- und Redaktionssitzungen finden wieder in persona statt – pandemiebewusst bei offenen Fenstern und mit viel Abstand. Ansonsten war die Produktion dieser Ausgabe geprägt vom Kennenlernen, Annähern und Ausbauen der Zusammenarbeit in einer noch recht frischen Teamkonstellation. Das neue Team hat es geschafft trotz der herausfordernden Umstände eine spannende Ausgabe zusammenzustellen.

Wir wünschen wie immer eine interessante Lektüre!
Die GID-Redaktion

GID-Redaktion

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GID Meta
Erschienen in
GID-Ausgabe
254
vom August 2020
Seite 2

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