Agrarpolitik

Gentechnisch veränderte Pflanzen, Tiere und Produkte werden politisch gefördert, zum Beispiel in der Entwicklungs- und Forschungspolitik oder im Rahmen der sogenannten „Bioökonomie“. Die Akteur*innen sitzen in Ministerien, Parteien, in der Wissenschaft und nicht zuletzt in der Industrie.

Die Chancen von Technologien insgesamt - und von der Gentechnik im Speziellen - werden oft genug in den schillerndsten Farben beschrieben.

Das GeN setzt sich immer wieder mit derartigen Politiken auseinander. Wir entschlüsseln die Codes dahinter, zeigen die Akteur*innen und ihre Interessen, rücken die Risiken ins Licht und vernetzen Kritiker*innen.

Beiträge zu diesem Thema

  • Wissenstransfer

    Von
    Christof Potthof , 21. Mai 2019

    Anfang März trafen sich 65 überwiegend gentechnikkritisch eingestellte Aktive zu einem dreitägigen „Informations- und Mobilisierungstreffen“ in Naumburg/Saale (Sachsen-Anhalt).

  • Was tun gegen rechts?

    Von
    Judith Düesberg , 20. Mai 2019

    Handlungsstrategien und Erfahrungen im Umgang mit Rechts gibt es viele. Im Alltag, im Verein oder bei der Kampagnenarbeit können sie helfen sich selbstbewusst gegen rechte Argumente und Hass zu positionieren.

  • Auf deutscher Scholle – Landwirtschaft von rechts

    Von
    Marius Hellwig , 20. Mai 2019

    Rechte Gruppen besetzen Themen des Ökolandbaus und der Selbstversorgung. Ihre neuen Strategien knüpfen dabei an völkische Ideologien vor der NS-Zeit an. Bestehende Strukturen im ländlichen Raum begünstigen die Verbreitung von rechtem Gedankengut über Nahraum und Engagement.

  • Nulltoleranz

    Von
    Judith Düesberg , 20. Mai 2019

    Angesichts des Erstarkens rechter Positionen und reaktionären Vorstellungen von gesellschaftlichen Naturverhältnissen, möchte sich die Redaktion des GID von diesen abgrenzen.

  • Editorial

    Von
    GID-Redaktion , 20. Mai 2019