In anderen Medien

Einleitung

Eine Auswahl der Arbeit des Gen-ethischen Netzwerk in den Medien ab Februar 2017.

  • Tabubruch mit Folgen

    Von
    Isabelle Bartram ,

    Anlässlich der Geburt mittels CRISPR-Cas9 genetisch veränderter Kinder beleuchtet ein Artikel für die Rosa-Luxemburg-Stiftung die vorausgegangene Debatte um vererbbares Genome Editing. Der umstrittene Vorfall zeigt, wie weit die Forschung vorangeschritten ist. Eine grundsätzliche Debatte findet aber nicht statt.

  • "Regulierung ist kein Verbot"

    Von
    GeN ,

    (Interview von Radio Deyeckland über die EuGH-Entscheidung zu neuen Gentechniken mit GeN-Mitarbeiter Christof Potthof. 4. September 2018) "Ende Juli hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass auch die neueste Gentechnik namens CRISPR/Cas unter dem Gentechnikrecht und damit unter dem Vorsorgeprinzip fällt. Das oberste französische Verwaltungsgericht hatte den Europäischen Gerichtshof angerufen, um zu klären, ob die neue Gentechnik CRISPR/Cas unter der europäischen Richtlinie über Genmodifizierte Organismen (GMO) fällt oder nicht."

  • "Unverzichtbare Medien der kritischen Auseinandersetzung"

    Von
    GeN ,

    Das GeN-Gründungsmitglied Helga Satzinger stellt in der Jubiläumsbroschüre des FFBIZ - das feministische Archiv den GID vor: "Bis heute sind GiD und GeN unverzichtbare Medien der kritischen, auch feministischen, Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen, ökologischen und gesundheitlichen Folgen der Fortpflanzungs- und Gentechnologie"

  • Gen-Scheren sind Gentechnik

    Von
    GeN ,

    (aus: Neues Deutschland am 25. Juli 2018) "Mit Spannung wurde es erwartet und fiel in seiner Klarheit überraschend aus. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am Mittwoch entschieden, dass neue Gentechnikverfahren wie die als Gen-Schere bekannte Züchtungsmethode CRISPR-Cas unter die EU-Gentechnikregulierung fallen. Das erklärte das oberste EU-Gericht am Mittwoch in Luxemburg (Rechtssache C-528/16). Damit gelten für Lebensmittel, die derart verändert wurden, spezielle Kennzeichnungspflichten. Außerdem müssen Pflanzen, die mit den neuen Verfahren erzeugt wurden, vor der Zulassung auf ihre Sicherheit geprüft werden."

  • "Trisomie 21: Moratorium für den Bluttest!"

    GeN ,

    Interview mit GeN-Mitarbeiterin Kirsten Achtelik im Radio Dreyeckland.

    Anlässlich des am 27.6. veröffentlichten Berichts des IQWiG, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen  zur Kassenzulassung der nicht invasiven Tests auf Trisomie 13, 18 und 21  fordern Bioskop, Gen-ethisches Netzwerk (GeN) und das Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik ein Moratorium für die Tests und eine breite gesellschaftliche Debatte um selektive Pränataldiagnostik.
    Das ganze Interview kann angehört werden.