Ein Bericht in der taz vom 23.07.2026 zur einer DNA-Reihenuntersuchung in Kiel bezieht sich auf die Arbeit des Gen-ethischen Netzwerks e.V. zur Verhältnismäßigkeit und Freiwilligkeit bei polizeilicher DNA-Analyse.
Ein Artikel im nd am 04.06.2026 zu genetischen Grundlagen der Alternsforschung zitiert GeN-Mitarbeiter Dr. Kosmas Hench: „Eine Bekämpfung von Armut könnte die durchschnittliche Lebensdauer ganz ohne molekulare Eingriffe verbessern“.
Im Gespräch mit dem nd am 11.04.2026 stellt der GeN-Experte Dr. Kosmas Hench die Aufklärungskampagne „Finger weg von meiner DNA!“ des GeN-ethischen-Netzwerks e.V. und der Roten Hilfe e.V. vor. Sie informiert über den polizeilichen Einsatz von DNA-Analysen.
Forschende und Mediziner*innen wollen das Erbgut von Neugeborenen analysieren. Die Molekularbiologin Isabelle Bartram warnt im Interview mit Netzpolitik.org am 10.10.2025 vor Diskriminierung durch Gendaten und dem Aufbau einer nationalen DNA-Datenbank.
In einem Feature des Deutschlandfunks Kultur am 25.09.2025 wurde GeN-Mitarbeiterin Dr. Isabelle Bartram dazu befragt, inwiefern prädikative Gentests zu einem gesünderen Leben führen und worin die Risiken liegen.