Presse

Einleitung

Auf dieser Seite finden Sie die Pressemitteilungen des Gen-ethischen Netzwerks (GeN). Eine Auswahl an Medien-Berichten über die Arbeit des GeN finden Sie hier. Wenn Sie regelmäßig von uns informiert werden wollen, schreiben Sie uns eine E-Mail um in unseren Presseverteiler eingetragen zu werden. Haben Sie Rückfragen zu den inhaltlichen Themen der Pressemitteilungen? Unsere Mitarbeiter*innen beantworten sie gerne.

Pressemitteilungen des GeN

  • Proteste zur BAYER Aktionär*innenversammlung 2022

    Industrieanlage BASF

    Zur jährlichen Hauptversammlung der Aktionär*innen des BAYER-Konzerns am 29.4.2022 sind verschiedene Protestaktionen geplant. Ein breites internationales Bündnis von Verbraucher*innenschutzorganisationen, Bäuer*innenorganisationen, internationalen Pestizidkritiker*innen und Jugendbewegungen hat sich zusammengefunden, um den Protest gegen die Geschäftspolitik des Konzerns direkt in die Hauptversammlung zu tragen.

  • Verborgene Gentechnik

    Baumwollpflanze mit verschiedenen Symbolen

    (Berlin, den 31.01.2022) Das Gen-ethische Netzwerk e.V. (GeN) veröffentlicht die kostenlose Broschüre „Gentechnik im Kleiderschrank – Ein kritischer Blick auf den Anbau gentechnisch veränderter Baumwolle“.

  • COVID-19 - Lehren aus lokaler und globaler Perspektive

    COVID-19-Impfstoff-Ampullen

    COVID-19 stellt seit Beginn des letzten Jahres eine beispiellose globale Herausforderung nicht nur für den Gesundheitssektor gerade in armen Ländern, sondern auch für die Weltentwicklungsziele dar.

  • Setzt Karl Lauterbach Jens Spahns desaströsen Aktionismus fort?

    Server mit Kabeln

    Mit einer Gesetzes-Flut versuchte Ex-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), im Eiltempo die zentrale Digitalisierung des Gesundheitswesens zu erzwingen. Datenschützer*innen fordern überlegtes Vorgehen bei der elektronischen Patient*innenakte vom neuen Gesundheitsminister Karl Lauterbach.

  • Eizellspende muss verboten und Gentechnik reguliert bleiben!

    Das Reichstagsgebäude in Berlin

    Der Koalitionsvertrag wird an vielen Stellen sehr konkret, beispielsweise in Bezug auf Reproduktionstechnologien – das begrüßen wir. Allerdings fehlen an anderer Stelle, beispielsweise zur Gentechnikregulierung, klare Bekenntnisse.