Agrarpolitik

Schwerpunkt

Aktuell beherrschen Themen wie Glyphosat-Einsatz, der Monsanto-Bayer-Deal, die Mängel des EU-Risikomanagements oder die Zulassung neuer Sorten für die Verwendung im Anbau oder in der Verarbeitung die Diskussionen zur Agro-Gentechnik. Nicht in diesem Heft.

Impressum

GID 236, Juni 2016, 32. Jahrgang, ISSN 0935-2481, Redaktion: Theresia Scheierling (ViSdP), Kirsten Achtelik, Isabelle Bartram, Anahita Bidjanbeg, Anne Bundschuh, Monika Feuerlein, Christof Pott­hof, Uta Wagenmann

  • Wie soll die Landwirtschaft in Deutschland in Zukunft aussehen? Das ist die zentrale Frage beim Grünbuch-Prozess, den Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) im vergangenen Jahr eingeleitet hat.

  • Die Interessengemeinschaft für gentechnikfreie Saatgutarbeit hat im April eine Tagung zu „Neuen molekularen Techniken in der Pflanzenzüchtung“ veranstaltet. Neben den technischen Entwicklungen standen auch Regulierungsfragen auf dem Programm, und es wurde versucht abzuschätzen, wie weit und wie konkret die Entwicklung bereits fortgeschritten ist.

  • Politik mit dem Einkaufskorb - ein beliebter Ratschlag, der in keinem Exkurs über Welthandel und Gerechtigkeit fehlen darf. Sicherlich einer der wichtigsten Hebel, um sich für ein differenzierteres Angebot in der globalisierten Agrarwirtschaft einzusetzen. Oder?

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  • DivSeek ist ein Projekt zur Erstellung einer internationalen digitalen Gendatenbank. Dessen zentrale Akteure versuchen derzeit, die Vereinten Nationen zu ignorieren. Diese hatten um Auskunft zur Sequenzierung, Speicherung und Verarbeitung der pflanzengenetischen Informationen gebeten.

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  • Wenn es um die Zukunft der Nahrungsmittel geht, dürfen die sogenannten neuartigen Lebensmittel natürlich nicht fehlen.

  • Burkina Faso will künftig keine Gen-Baumwolle mehr anbauen. Denn deren Qualität ist zu schlecht. Der Saatgutriese Monsanto bleibt gelassen - noch.

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