Gen-ethischer Informationsdienst

Einleitung

Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die Fachzeitschrift des GeN. Er erscheint seit 1985 und bietet seitdem ein breites Spektrum an kritischen Informationen zu den Entwicklungen in Gen- und Biotechnologie.

Text

Der GID ist die einzige Zeitschrift in Deutschland, die seit über dreißig Jahren regelmäßig und kritisch über sämtliche Gebiete der Gen- und Fortpflanzungstechnologien informiert. Er enthält aktuelle Berichte, Diskussionen und Informationen, Hinweise zu Neuerscheinungen und Veranstaltungen. Der GID erscheint vier Mal im Jahr.

Mitglieder des GeN erhalten den GID umsonst.

Abonnement

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Unsere Ausgaben

  • GID-Ausgabe
    235
    vom April 2016

    Beratung in Gen- und Pränataldiagnostik

    Gegen eine paternalistische Medizin erkämpft, hat sich der Anspruch auf Aufklärung und Beratung in der ausufernden Gen- und Pränataldiagnostik zu einem Instrument der Biopolitik gewandelt.

  • GID-Ausgabe
    234
    vom Februar 2016

    Vom Editieren der Gene und Genome

    In den Biowissenschaften weht ein neuer Wind: Das Genome Editing - und im Besonderen das CRISPR-Cas9-Verfahren - nährt die Hoffnungen auf das ultimative Genmanipulations-Werkzeug. An diesem Punkt lohnt sich ein genauer Blick auf die neuen Techniken wie auch auf die Kontinuitäten in der Diskussion.

  • GID-Ausgabe
    233
    vom Dezember 2015

    Glyphosat wirkt nicht allein

    Die EU-Neuzulassung von Glyphosat zieht sich seit 2012 hin und ist seitdem begleitet von Skandalen und der systematischen Ignoranz der zuständigen Behörden, allen voran die europäische EFSA und das deutsche Bundesamt für Risikobewertung. Ein Update zu Pestiziden in der Agro-Gentechnik.

  • GID-Ausgabe
    232
    vom Oktober 2015

    Freihandelsabkommen und Gesundheit

    Von Freihandels- und Investitionsschutzabkommen profitieren nicht nur die üblichen Verdächtigen aus Pharma-, Biotech- und Diagnostikindustrie - die Abkommen gefährden auch massiv Gesundheit, Versorgung und soziale Sicherungssysteme.

  • GID-Ausgabe
    231
    vom August 2015

    Neue Sequenziertechnologien

    Verfahren zur DNA-Sequenzierung werden immer schneller und billiger, ganze Genome bereits zu diagnostischen Zwecken analysiert. Das wirft eine Menge Fragen auf.