Gen-ethischer Informationsdienst

Einleitung

Der Gen-ethische Informationsdienst (GID) ist die Fachzeitschrift des GeN. Er erscheint seit 1985 und bietet seitdem ein breites Spektrum an kritischen Informationen zu den Entwicklungen in Gen- und Biotechnologie.

Text

Der GID ist die einzige Zeitschrift in Deutschland, die seit über dreißig Jahren regelmäßig und kritisch über sämtliche Gebiete der Gen- und Fortpflanzungstechnologien informiert. Er enthält aktuelle Berichte, Diskussionen und Informationen, Hinweise zu Neuerscheinungen und Veranstaltungen. Der GID erscheint vier Mal im Jahr.

Mitglieder des GeN erhalten den GID umsonst.

Abonnement

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Unsere Ausgaben

  • GID-Ausgabe
    231
    vom August 2015

    Neue Sequenziertechnologien

    Verfahren zur DNA-Sequenzierung werden immer schneller und billiger, ganze Genome bereits zu diagnostischen Zwecken analysiert. Das wirft eine Menge Fragen auf.

  • GID-Ausgabe
    230
    vom Juli 2015

    Globale Landwirtschaft

    Im Schwerpunkt betrachten wir die Agro-Gentechnik als Teil eines industriellen, von Agrarkonzernen dominierten Landwirtschaftsmodells, und geben Einblick in den globalen Kampf um Alternativen. Im Mittelpunkt stehen Landwirtschaften in Ländern des Globalen Südens.

  • GID-Ausgabe
    229
    vom April 2015

    Nationale Kohorte et al.

    Vor einem halben Jahr hat hierzulande die für einen Zeitraum von 20 bis 30 Jahren geplante „Gesundheitsstudie“ an 200.000 Menschen begonnen - die „Nationale Kohorte“ wirft eine Menge Fragen auf.

  • GID-Ausgabe
    228
    vom Februar 2015

    Bericht zu gentechnisch veränderten Pflanzen

    Die Entwicklung der Agro-Gentechnik wird von Seiten der Industrie - und von Seiten der beteiligten WissenschaftlerInnen - gerne als Erfolgsgeschichte erzählt. Was steckt dahinter?

  • GID-Ausgabe
    227
    vom Dezember 2014

    Reproduktionsmedizin und Biopolitik

    Die Legalisierung reproduktions-technologischer Verfahren und ihre moralische Legitimität werden zur Zeit heiß diskutiert. Wer argumentiert hier wie und warum? Was spricht gegen, was für bestehende Verbote?