Informationen und Texte zum Stichwort

Beiträge zu diesem Thema

  • Vom Schutzgut zum Zielobjekt

    Von
    Johann Lütke Schwienhorst , 12. Mai 2020

    Die Biene, Symboltier des Naturschutzes, war in der Debatte um die alte Gentechnik ein wichtiges Argument gegen den Anbau gentechnisch veränderter (gv) Pflanzen. Heute ist sie selbst zum Ziel von gentechnischen Veränderungen geworden: Resistent gegen Pestizide und Milben soll sie sein.

  • Wir machen Dampf!

    Von
    GeN ,

    (Berlin, Brüssel) Wichtige Entscheidungen über unser Essen und unsere Landwirtschaft stehen an! Doch die Politiker*innen in Berlin und Brüssel drücken sich vor dem entscheidenden Kurswechsel in der EU-Agrarpolitik. Deswegen machen wir Dampf für eine zukunftsfähige Landwirtschaft, Umweltschutz, faire Entwicklungs- und Handelspolitik und die faire Unterstützung aller Bäuerinnen und Bauern.

  • Im Einsatz: Überwachungs-Bienen

    Die GID-Redaktion , 1. November 2010

    Was haben genetisch modifizierte Pflanzen (GMO), DNA-Kriminalistik und Bienenster­ben miteinander zu tun?

  • Biene und Blüte - eine Partnerschaft mit viel Nutzen

    Von
    Friedgard Schaper , 29. Juni 2009

    Bienen und Imkerei werden möglicherweise zum Bauernopfer bei der Einführung gentechnisch veränderter Pflanzen in die Landwirtschaft. Aber es gibt auch einen anderen Blick auf ein sehr spezielles „Miteinander“ von Pflanzen und Tieren.

  • Imker und Gentechnik

    Interview mit
    Walter Haefeker , 29. Juni 2009

    Imkerei wird im aktuellen Gentechnikgesetz mit keinem Wort erwähnt. Untersuchungen des Honigs wie auch der in die Bienenkästen eingebrachten Pollen zeigen jedoch, dass die Bienen keinen Unterschied zwischen konventionellen, ökologischen und gentechnisch veränderten Trachtpflanzen machen. Gerichtliche Auseinandersetzungen weisen in die gleiche Richtung: Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen kann Imkerinnen und Imkern nicht gleichgültig sein.