Die Kritik der Umfrageforschung

Der Beitrag der Sozialwissenschaften zur Gentechnikkritik

Bevölkerungsumfragen bestätigen schon seit Mitte der 1990er Jahre, dass ein Großteil der Bevölkerung Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln ablehnend gegenübersteht. Die hohen Ablehnungsquoten werden oft als Beweis für eine gentechnikkritische Haltung in der Bevölkerung angeführt. Ist dies ein Grund, dies als einen Beitrag der Sozialwissenschaften zur Gentechnikkritik zu werten?

Fragen zur Einschätzung der Agrar-Gentechnik werden unter anderem bei den Befragungen des Eurobarometers, der Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (ALLBUS) und der Umweltbewusstseinsstudie gestellt. Im Jahr 2000 fragte zum Beispiel die Umweltbewusstseinsstudie, die seit 1996 alle zwei Jahre im Auftrag des Umweltbundesamtes durchgeführt wird, für wie gefährlich die Befragten die Gentechnik halten: 73 Prozent hielten sie für „gefährlich“ beziehungsweise „sehr gefährlich“. In den Umfragen von 2006 und 2008 wurde - mit leicht veränderter Fragestellung und Antwortskala - die Frage gestellt, für wie gefährlich der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen für Natur und Umwelt eingeschätzt werde: 2006 hielten dies 79 Prozent der Befragten und 2008 76 Prozent für „sehr gefährlich“ beziehungsweise „etwas gefährlich“. Auch die Umfragen des Eurobarometers und der Naturbewusstseinsstudie kommen zu ähnlichen Zahlen.1 Darüber hinaus geben gentechnikkritische Organisationen selbst Umfragen zur Akzeptanz der Agrar-Gentechnik in Auftrag und erhalten dabei regelmäßig Ablehnungsquoten von um die 70 Prozent. Ein Beispiel ist die von Slow Food im Jahr 2009 bei Forsa in Auftrag gegebene Studie. In dieser wurde danach gefragt, ob die Befragten gentechnisch veränderte Lebensmittel ablehnen würden, auch wenn sie billiger sein sollten. 78 Prozent antworteten mit „Ja“. Ein anderes Beispiel ist die von Greenpeace 2010 bei Emnid in Autrag gegebene Studie, bei der gefragt wurde, ob der Anbau von Gen-Mais in Deutschland weiterhin verboten bleiben sollte: 79 Prozent der Befragten anworteten mit „Ja“. Sieht man sich noch die Umfragewerte seit Mitte der 1990er Jahren an, kann in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern von einer relativ stabilen Ablehnung von Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmitteln gesprochen werden.2 Auf die oben genannten Zahlen wird von gentechnikkritischen Organisationen in Informationsmaterialien oder Stellungnahmen - aber auch in den Medien - verwiesen. Ein Beispiel für einen solchen Verweis ist die Informations-Broschüre vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) zur Landwirtschaftsdemo „Wir haben es satt“ im Jahr 20011. Hier heißt es bei „Zahlen und Fakten: Agro-Gentechnik“: „Anteil der Deutschen, die Gentechnik in der Landwirtschaft ablehnen, in Prozent: 87“. Diese Zahl stammt aus der Naturbewusstseinsstudie von 2009.3 Ein anderes Beispiel gibt Greenpeace in seinem Einkaufsratgeber (Sonderausgabe 2012). Hier heißt es: „Verbraucher wollen keine Gentechnik. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucher hat im Juni 2012 ergeben, dass 83 Prozent der deutschen Verbraucher gentechnisch veränderte Lebensmittel ablehnen“.4 Die Umfrageforschung bietet hier also Munition für gentechnikkritische Argumente. Denn es lässt sich darstellen, dass Gentechnik nur das Projekt einer gesellschaftlichen Minderheit ist, das gegen die Mehrheit durchgesetzt wird, so Heike Moldenhauer vom BUND auf Anfrage. Die Umfrageforschung ist nicht nur ein Instrument der Sozialwissenschaft zur Datengewinnung. Sie dient ebenso verschiedensten Akteuren aus Politik und Wirtschaft zur Absicherung von Entscheidungen und Forderungen. Die Bevölkerung wird regelmäßig zu den unterschiedlichsten Themen befragt, zu ihrer Meinung nach bestimmten Produkten, der Zufriedenheit mit einem Service und der Akzeptanz von politischen Maßnahmen. Kein Wunder also, dass auch im Politikfeld Agrar-Gentechnik Studien von Behörden, Unternehmen oder Verbänden bei privaten Meinungsforschungsinstituten wie Forsa oder Emnid in Auftrag gegeben werden.

Möglichkeiten der Manipulation?

Sind diese Studien dann noch objektiv, wenn sie einen möglicherweise interessegeleiteten Auftraggeber haben? Kann man sich nicht sein eigenes Umfrageergebnis „backen“? So einfach ist es nicht, denn es gibt nachprüfbare Qualitätsstandards. Nicht zuletzt die Sozialwissenschaften haben zu einer Verbesserung der Methoden der empirischen Sozialforschung durch Methodenforschung beigetragen. Sie stellen Methoden bereit, die eine Repräsentativität der Zahlen gewährleisten: durch Methoden der Stichprobenziehung, Fragebogenkonstruktion und Datenauswertung. Dies sieht zum Beispiel bei nichtrepräsentativen Onlineumfragen, bei denen jeder teilnehmen kann, der zufälligerweise auf der entsprechenden Seite vorbeisurft, anders aus: Diese Zahlen halten der Kritik nicht stand.5 Zahlen können überprüft werden. Auch wenn nicht immer gleich die ganzen Datensätze frei zugänglich sind, können doch weitere Informationen zu den von den Auftraggebern verbreiteten Zahlen besorgt werden, wie zu Stichprobengröße, Befragungszeitraum, Fragestellung und Antwortskala. So beziehen sich die oben zitierten 87 Prozent in der BUND-Broschüre nicht wie angegeben auf die Ablehnung der Agro-Gentechnik in der Bevölkerung. Die Fragestellung in der Naturbewusstseinsstudie von 2009 lautete, welche Maßnahmen zum Schutz der Natur vorrangig eingesetzt werden sollten 6 Dabei antworteten in Bezug auf das Verbot des Einsatzes von gentechnisch veränderten Organismen 51 Prozent, dass ihnen diese Maßnahme „sehr wichtig wäre, 36 Prozent hielten sie für „wichtig“, 8 Prozent für „weniger wichtig“ und 2 Prozent für „überhaupt nicht wichtig“. Die beiden obersten Antwortkategorien zusammengerechnet ergeben die zitierten 87 Prozent.7 Neben einer falschen Angabe der zugrundeliegenden Fragen kann auch durch die Fragestellung selbst ein bestimmtes Antwortverhalten provoziert werden. Dennoch konnte Greenpeace in der Emnid-Umfrage von 2010 „nur“ 79 Prozent Zustimmung mit folgender suggestiven Fragestellung erzielen: „Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat im April 2009 den Anbau von Gen-Mais in Deutschland verboten, da ihrer Ansicht nach Risiken für die Umwelt nicht ausgeschlossen werden konnten. Was meinen Sie: Sollte der Anbau von Gen-Mais in Deutschland weiterhin verboten bleiben?“ Auch Befürworter leugnen die seit Jahren bestehenden negativen Umfragezahlen bei der Agrar-Gentechnik nicht. Jedoch werden die Zahlen anders diskutiert: So zitiert die Onlineplattform „Transgen“ aus dem Eurobarometer von 2006 nicht nur die Ablehnungs-, sondern auch die Zustimmungsquoten sowie Zahlen, die möglicherweise Hinweise auf einen Trendwandel geben könnten. Zum Beispiel: „Junge Menschen stehen Genfood in der Regel aufgeschlossener gegenüber.“8 Solch ein Trendwandel kann auch herbeigeredet werden. Bemerkenswert ist folgendes Beispiel aus der Umweltbewusstseinsstudie: Hier war den Befragten 2002, 2004 und 2006 die Frage gestellt worden, für wie gefährlich sie (unter anderem) die Verwendung von gentechnisch veränderten Organismen in Lebensmitteln für sich und die eigene Familie halten. Für „äußerst“ beziehungsweise „sehr gefährlich“ hielten dies 2002 44 Prozent, 2004 51 Prozent und 2006 42 Prozent. In der Ergebnisbroschüre des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) wird nur erwähnt, dass die Risikowahrnehmung von 2004 zu 2006 um 9 Prozentpunkte abgenommen hätte, ein Vergleich zu 2002 fehlt.9 Der Einfluss der Werthaltung des Auftraggebers auf die Forschungsergebnisse ergibt sich vor allem aus den Themen, die abgefragt werden. Schaut man sich mehrere Studien an, die Fragen zu Gentechnik in Lebensmittel und Landwirtschaft stellen, lässt sich erkennen, dass Behörden nach anderen Aspekten fragen als Greenpeace, Slow Food oder der BUND. So fragen vor allem das Eurobarometer und die Umweltbewusstseinstudie, die von Behörden, nämlich der europäischen Kommission und dem Umweltbundesamt in Auftrag gegeben werden, nach der Einschätzung der Gefährlichkeit von gentechnisch veränderten Organismen. Umwelt- und Naturschutzverbände fragen eher nach Ablehnung oder Zustimmung. Man kann auch etwas ablehnen, was man nicht gefährlich findet. Nur nach der persönlichen Betroffenheit zu fragen, blendet die soziale und ökologische Dimension von Umweltgefahren aus. Ebenso verweist die Umweltbewusstseinstudie von 2008 darauf, dass die Menschen die Gefahr für sich selbst stets geringer einschätzen als für die gesamte Bevölkerung.10 Letztendlich unterscheiden sich beim Vergleich der Zahlen aus den zitierten Studien die aus den verschiedenen Fragedimensionen resultierenden Zahlen in diesem Fall jedoch nicht besonders.

Detailliertere Auswertung

Die sozialwissenschaftliche Analyse hört aber an dem Punkt der beschreibenden Auswertungen von Umfragedaten nicht auf. Denn was sagen uns die Zahlen eigentlich? Wer genau lehnt die Agrar-Gentechnik ab, wer stimmt ihr zu? Und aus welchen Gründen? Ein erster Schritt ist, das Antwortverhalten nach sozio-demografischen Variablen, wie Geschlecht, Alter, Bildung und Einkommen zu betrachten. Eine solche Beschreibung der Umfragedaten ist in der Auswertung der Naturbewusstseinstudie 2009 ebenso in der Ergebnisbroschüre enthalten. So antworteten mehr Frauen als Männer, dass ihnen das Verbot gentechnisch veränderter Pflanzen „sehr wichtig“ sei (Frauen: 53 Prozent; Männer: 48 Prozent). Ebenso nimmt die Zustimmungsquote mit dem Alter und mit der Bildung zu.11 Beim Haushaltseinkommen halten vor allem die Geringverdiener (Haushaltseinkommen unter 999 Euro) und die Höchstverdiener (Haushaltseinkommen ab 3.500 Euro und mehr) das Verbot von GVO für „sehr wichtig“. In der Naturbewusstseinsstudie erfolgte auch eine Auswertung nach sozialen Milieus. Hier lautete der Befund, das insbesondere das Milieu der „Hedonisten“ vom Mittelwert abweichen: Nur 22 Prozent halten die Maßnahme eines Verbotes für „sehr wichtig“. Im Vergleich zu den 51 Prozent im Befragungsdurchschnitt eine bemerkenswerte Abweichung.12 Die bislang zitierten Prozentangaben beziehen sich vorrangig auf eine Beschreibung des Datensatzes. Die statistische Analyse kann fortgeführt werden, indem die Wahrscheinlichkeit angegeben wird, mit der diese Prozentzahlen auch für die Gesamtgesellschaft gültig sind. Ebenso können Beziehungen zwischen den erhobenen Variablen in einem Datensatz mittels statistischer Analyseverfahren untersucht werden. So wird zum Beispiel nach den Gründen für die ablehnende Haltung zur Agrar-Gentechnik gesucht und entsprechende Fragen in den Fragebogen mit aufgenommen: So wird der Einfluss von Naturvorstellungen, die Informiertheit oder die generelle Technikfeindlichkeit der Befragten in Beziehung zu ihrer Einschätzung der Gentechnik gesetzt. Diesen Fragestellungen liegen theoretische Vorannahmen zu Grunde, zum Beispiel, dass bestimmte Weltbilder Einfluss auf die Einstellung zur Gentechnik haben oder die Kenntnis des Sachverhaltes die Akzeptanz der Gentechnik verändert. Insbesondere letztere Annahme ist problematisch, da sie davon ausgeht, dass politische Akteure einfach nur entsprechendes - eventuell noch auf die Zielgruppe abgestimmtes - Informationsmaterial verbreiten müssten, um die Meinung in der Bevölkerung in ihrem Sinne zu beeinflussen. Eine systematische Darstellung der einzelnen Studien kann an dieser Stelle nicht erfolgen, festzuhalten aber bleibt: Es kommt auf die Fragestellung an und die ist, wie wir oben gesehen haben, bei den verschiedenen sozialen Akteuren unterschiedlich.

Grenzen der Umfrageforschung

Es gibt Grenzen der Umfrageforschung: so werden die Antwortmöglichkeiten vorgegeben. Damit können die Befragten ihre differenzierte Sichtweise auf die Problematik nicht äußern, und müssen sie in ein vorgefertigtes Schema pressen. Hier versuchen diskursanalytische Verfahren und qualitative Methoden die hinter der Einstellung steckenden Begründungsmuster zu untersuchen. Weiterhin geht die Umfrageforschung von individualisierten Personen aus. Gesellschaftliche Gruppen, die für die Meinungsbildung von Bedeutung sein können, kommen nicht in den Blick. Ebenso kann durch die Umfrageforschung nur die Sichtweise des Befragten erhoben werden. Ein Problem ist zum Beispiel die Diskrepanz zwischen Einstellung und Verhalten. Soziales Verhalten vollzieht sich in einem Kontext, ist von Situation zu Situation anders gelagert und wird teilweise nicht bewusst gesteuert. So wäre es denkbar, dass Verbraucher zwar angeben, sie würden keine gentechnisch veränderten Lebensmittel kaufen, es dann aber - aus Zeitgründen oder anderen Gründen - dennoch tun. Ebenso kommen die strukturellen Gründe, die eine Anwendung der Gentechnik befördern, nicht in den Blick. Ein Beispiel ist die Knappheit an gentechnikfreien Futtermitteln. So könnte es sein, dass Landwirte, die gegen eine bestimmte Technik sind, diese doch aus äußerlichen Zwängen anwenden müssen. Damit erzeugen Umfragen blinde Flecken in der Gentechnikkritik. Der Verweis auf die verbreitete Ablehnung ist nur ein erster Schritt, um die Stimme der Mehrheitsmeinung sichtbar zu machen. Von einem spezifischen Beitrag der Sozialwissenschaften zu Gentechnikkritik bei der Einstellungs- und Meinungsforschung kann aber nur eingeschränkt gesprochen werden.

  • 1. Siehe www.gen-ethisches-netzwerk.de für eine Übersicht über die Studien und deren Ergebnisse. Die Daten des ISSP Umwelt im Rahmen des ALLBUS sind schwerer zugänglich als die der im Folgenden erwähnten Studien.
  • 2. Vgl. Boy, Daniel: GMOs: The European View. In: Futuribles, Nr. 383, März 2012, 119-133.
  • 3. Hinweise auf die Studie fehlen in der Broschüre, der Hinweis auf die Naturbewusstseinstudie erfolgte auf Nachfrage beim BUND.
  • 4. Details zu dieser Umfrage sind beim Bundesministerium nur auf Nachfrage zu erhalten, so teilte Greenpeace, das diese Zahlen vor der Veröffentlichung der Broschüre überprüfte, auf Nachfrage mit.
  • 5. Ein Beispiel dafür, dass Zahlen aus nichtrepräsentativen Umfragen in den Medien kursieren findet sich im GID-Artikel: „Monsanto, wie gehts?“, GID 203, Dezember 2010, S. 17-20.
  • 6. „Welche der folgenden Maßnahmen zum Schutz der Natur sollten Ihrer Meinung nach vorrangig eingesetzt werden? Bitte sagen Sie mir jedes Mal, ob Sie die Maßnahme für sehr wichtig, eher wichtig, weniger wichtig oder überhaupt nicht wichtig halten.“
  • 7. Die fehlenden Prozentzahlen zur 100 Prozent sind „Keine Angabe“ und „Weiß nicht“.
  • 8. Vgl. www.transgen.de/archiv/687.doku.html.
  • 9. Vgl. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) (Hrsg.): Umweltbewusstsein in Deutschland 2006. Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. November 2006: 33.
  • 10. Vgl. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: Umweltbewusstsein in Deutschland 2008. Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage. 2008: 22f.
  • 11. Unter 29-jährige: 47 Prozent; 30-49-jährige: 48 Prozent; 50-65-jährige: 53 Prozent; über 66-jährige: 55 Prozent. Bei niedriger und mittlerer Bildung jeweils 53 Prozent, bei hoher Bildung 55 Prozent.
  • 12. Vgl. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) (Hrsg.): Naturbewusstsein 2009. Bevölkerungsumfrage zu Natur und biologischer Vielfalt. Oktober 2010: 60.

Birgit Peuker ist Soziologin und lebt in Berlin.

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GID Meta
Erschienen in
GID-Ausgabe
218
vom Juni 2013
Seite 13 - 15

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