Editorial

Mit dieser November-Ausgabe des GID geht es für uns als Gen-ethisches Netzwerk in den Jahresendspurt und gleichzeitig steht die Planung für 2022 an: Jahres- und Haushaltsplanung, strategische Ausrichtung kommender Themenschwerpunkte, Evaluation vergangener sowie Entwicklung neuer Projekte und Kampagnen, Erweiterung unserer Kommunikationskanäle,…
– zahlreiche Entscheidungsfindungen stehen an und werden immer begleitet von der Frage: Was können wir uns leisten?
Oft müssen wir die Entscheidungen, welche Themen wir intensiv bearbeiten, welche Kampagnen wir zusätzlich stemmen und welche Materialien wir im besten Fall kostenlos zur Verfügung stellen können, von unserem finanziellen Rahmen abhängig machen. Neben der Abwägung personeller Ressourcen und fachlicher Kapazitäten, ist die Frage der Finanzierung meist die Grundlegendste. Als kleiner, spendenfinanzierter Verein, der hinter diesem Fachmagazin steht, sind wir neben GID-Abonnements vor allem auch auf Spenden von Einzelpersonen angewiesen. Wenn Sie uns also zusätzlich unterstützen möchten, bedenken Sie uns doch bei der Verteilung Ihrer Weihnachtsspenden, werden Sie (Förder-)mitglied oder verschenken Sie ein GID-Abo an Freund*innen oder Verwandte.

Das Schwerpunktthema dieser Ausgabe, gentechnisch veränderte Baumwolle, ist übrigens ein Thema, dem wir – Dank Spendenunterstützung und Drittmittelförderung – in diesem Jahr besonders viel Aufmerksamkeit schenken konnten. Daher wird ergänzend zu diesem Schwerpunkt Ende des Jahres eine umfangreiche Informationsbroschüre zu dem Thema erscheinen! Bleiben Sie gespannt.

Jetzt wünschen wir erst einmal eine interessante Lektüre!

Ihre GID-Redaktion


PS: Tatkräftige Unterstützung unserer personellen Ressourcen bekommen wir seit September auch von unserer neuen FÖJlerin Lilly Presser – herzlich Willkommen im Team!

GID-Redaktion

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GID Meta
Erschienen in
GID-Ausgabe
259
vom November 2021
Seite 2

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