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Dr. Eva Gelinsky ist politische Koordinatorin der Interessengemeinschaft gentechnikfreie Saatgutarbeit und Mitglied in der Eidgenössischen Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH). Sie arbeitet auch für die schweizerische Stiftung für die kulturhistorische und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren ProSpecieRara.

Beiträge des*der Autor*in

  • Blutdrucksenkende Tomaten und ballaststoffreicher Weizen?

    Von
    , 25. Mai 2022

    Die angekündigte Welle der Produktzulassungen im Bereich der neuen Gentechnik lässt weiterhin auf sich warten. Zudem werden Pflanzen, die kurz vor der Markteinführung stehen, wohl kaum den versprochenen Beitrag zu einer nachhaltigeren oder gar klimaresilienten Landwirtschaft leisten.

  • Neue Superpflanzen gegen den Klimawandel?

    Von
    , 9. November 2020

    Der Klimawandel stellt die Landwirtschaft vor große Probleme. Mit neuer Gentechnik soll die Anpassung der Pflanzen an die neuen Bedingungen schnell und einfach gelingen. Ein Blick auf die Entwicklungspipelines verrät jedoch, dass auch in Zukunft nicht mit einer Flut marktfähiger Pflanzensorten zu rechnen ist.

  • Ablenkungsmanöver neue Gentechnik-Verfahren

    , 12. Dezember 2017

    Die Saatgut-Industrie betont einseitig die Vorzüge neuer Gentechnik-Verfahren und deren Bedeutung.  Für die Zukunft der Pflanzenzüchtung wirklich relevante Fragen werden dadurch kaum mehr gestellt.

    (pdf)422.38 KB

  • Hybridweizen: Vor dem Durchbruch?

    Seit einigen Jahren erlebt die Züchtung von Hybridweizen wieder einen enormen Aufschwung. Eine Reihe von Konzernen sind - mit Unterstützung der Politik - dabei.

    (pdf)

  • „Reduktionistisches Pflanzenbild“

    Interview mit
    , 30. Juni 2016

    Die Interessengemeinschaft für gentechnikfreie Saatgutarbeit hat im April eine Tagung zu „Neuen molekularen Techniken in der Pflanzenzüchtung“ veranstaltet. Neben den technischen Entwicklungen standen auch Regulierungsfragen auf dem Programm, und es wurde versucht abzuschätzen, wie weit und wie konkret die Entwicklung bereits fortgeschritten ist.