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Gen-ethisches Netzwerk e.V.

Beiträge des*der Autor*in

  • Achtung: Gentechnik reloaded – Gentechnikfreiheit jetzt sichern!

    Traktor mit Anhänger und Banner ("Wir füttern ohne Gentechnik") bei der Wir haben es satt!-Demo am 19. Januar 2019 in Berlin.
    Von
    GeN

    Das Gen-ethische Netzwerk lädt gemeinsam mit anderen Verbänden vom 1. bis zum 3. März 2019 zu einem Informations- und Mobilisierungstreffen zur Gentechnik in der Landwirtschaft ein. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns: cp@gen-ethisches-netzwerk.de oder 030/685 7073.

    Einen Programm-Flyer finden Sie hier.

    Anmeldung online hier. [Die Anmeldefrist ist beendet.]

  • Aufruf an den Präsidenten des EPA

    Stopschild
    Von
    GeN

    (24. Januar 2019) Keine Patente auf Saatgut! veröffentlicht heute zusammen mit über 40 weiteren Organisationen einen internationalen Aufruf an den Präsidenten des Europäischen Patentamtes (EPA), den Portugiesen António Campinos. Der Präsident wird aufgefordert, alle Verfahren auszusetzen, die die Patentierung von Pflanzen und Tieren aus herkömmlicher Züchtung betreffen.

  • Kassenzulassung bedeutet Normalisierung!

    Ein schwangerer Bauch mit einem loading bar.
    Von
    GeN

    Sollen die gesetzlichen Kassen nichtinvasive Bluttests auf Trisomien bezahlen? Dies könnte auch zu zusätzlicher Angst führen, meint unsere Mitarbeiterin Kirsten Achtelik im Kommentar für Der Hausarzt. Sie fordert eine Debatte, wann welche pränatalen Untersuchungen sinnvoll sind.

  • Bundesregierung muss Potenzial von Agrarökologie nutzen

    Agrarökologie
    Von
    GeN

    (Aachen, Berlin, Hamm, 18. Januar 2019) – Armut, Hunger, Artensterben, Bodenzerstörung, Klimakrise – hunderte Millionen von bäuerlichen ErzeugerInnen sind davon betroffen. Die industrielle Landwirtschaft bedroht nachweislich die Existenz (klein-)bäuerlicher ErzeugerInnen und gefährdet die natürlichen Lebensgrundlagen hierzulande und im globalen Süden. In einem heute veröffentlichten Positionspapier fordern 56 zivilgesellschaftliche Organisationen die Bundesregierung auf, Agrarökologie zum zentralen Förderkonzept zur Armutsbekämpfung und zur Anpassung an die Klimakrise zu machen und sie als Grundlage für eine Reform der EU-Agrarpolitik zu nutzen. Das Konzept ist wissenschaftlich fundiert, in der Praxis hinlänglich erprobt und ganzheitlich im Ansatz.

  • Wir haben es satt! - Demo am 19.1.19 in Berlin

    Vorschaubild
    Von
    GeN

    Wir freuen uns auch in diesem Jahr im Trägerkreis der Wir haben es satt! - Demo zu sein. Dutzende von Verbänden, Organisationen und Initiativen … und natürlich tausende von Mitstreiter*innen schließen sich seit Jahren zusammen, um anlässlich der Internationalen Grünen Woche ein Zeichen zu setzen, dass gesellschaftlicher Wandel auch in der Landwirtschaft dringend geboten ist.