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Die Nichtregierungsorganisation GRAIN setzt sich weltweit für die Rechte von Bäuerinnen und Bauern ein. Zentrales Thema ist der Zugang zu Saatgut und Land.

Beiträge der Autorin oder des Autors

  • Des Kolonialismus neue Kleider

    Von GRAIN , 26. Mai 2017

    Schon seit langem existieren ungerechte Handelsabkommen zwischen Afrika und dem Rest der Welt. Afrika dient dabei der billigen Versorgung mit Rohstoffen und wird in konstanter Armut gehalten. Ein aktuelles Beispiel sind die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen. Sie dienen der Handelsliberalisierung und könnten auch Auswirkungen auf die Saatgutgesetzgebung haben.

  • Neokoloniales Südamerika

    Von GRAIN , 28. Oktober 2013

    Soja ist eine der wichtigsten Nutzpflanzen der Welt. In den Ländern Südamerikas hat der Anbau dieser Pflanze in den vergangenen Jahren massiv zugenommen. Die globale Agrarindustrie unterstützt diese Entwicklung mit intensiver Lobbyarbeit.

  • Erzwungene landwirtschaftliche Apartheid

    Von GRAIN , 11. Dezember 2005
    In den meisten Ländern der Welt gibt es heutzutage Saatgutgesetze. Sie verschaffen der privaten Saatgutindustrie die Voraussetzungen für die weltweite Eroberung und Steuerung von Märkten. Autonome und sozial gesicherte Formen der Landwirtschaft in den verschiedenen Ländern sind jedoch nur dann möglich, wenn Saatgutsysteme existieren, die von den Bauern und Bäuerinnen kontrolliert sind.