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Kosmas Hench ist Mitarbeiter des GeN und Redakteur des GiD.

Beiträge des*der Autor*in

  • Rezension: Etikettenschwindel bei „liberaler Eugenik“

    Cover des Buchs "Keimbahneingriffe im Namen der Freiheit?" mit  weißem Schriftzug auf rotem Hintergrund.
    Von
    13. August 2026

    Keimbahneingriffe zur genetischen Veränderung von ungeborenen Menschen und deren Nachkommen werfen grundlegende ethische Fragen auf. Befürworter*innen beanspruchen eine liberale Perspektive: Sie argumentieren, dass dadurch die Chancengleichheit zukünftiger Generationen maximiert und die elterlichen Reproduktionsfreiheit gefördert werden könne.

  • Mit Sicherheit immer noch keine gute Idee

    Gegenüberstellung zweier Werkzeuge: auf der linken Seite ein alter rostiger Hammer gekreuzt mit einer Brechstange auf einem staubigen, beschädigten Holzschemel, auf der rechten Seite ein fabrikneuer Hammer, umgeben von präzise ausgerichteten Werkzeugen auf sauberem Untergrund.
    Von

    Die Debatte um Genome Editing am Menschen hat neuen Zündstoff bekommen: Gleich zwei neue wissenschaftliche Publikationen zum Einsatz von Base Editing bei menschlichen Embryonen bestärken Fürsprecher*innen von Keimbahneingriffen. Ihre Argumentation greift jedoch zu kurz.

  • Rezension: Fünfzig Jahre für die Selbstbestimmung

    Cover des Buchs "Frech und frei: 50 Jahre Kämpfe der Behindertenbewegung" von Udo Sierck, gestaltet mit roten, blauen und gelben grafischen Elementen und stilisierten blauen und roten Figuren.
    Von
    11. Mai 2026

    Mit „Frech und frei“ hat Udo Sierck eine persönliche Chronik der deutschen Behindertenbewegung seit den 1970er Jahren vorgelegt. Er zeigt dabei sowohl Kontinuitäten als auch Errungenschaften im Kampf um die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung auf.