Beiträge zu diesem Thema

  • Gentech-Saatgut aus Lateinamerika

    Von
    5. Februar 2008

    Bevor transgene Nutzpflanzen in Monokulturen zum Einsatz kommen, muss erst einmal das entsprechende Saatgut in ausreichender Menge erzeugt werden. Bereits vor 1996, dem Jahr des ersten kommerziellen Anbaus im Pionierland der Gentechnik, den USA, begannen die Saatgutvermehrungen und der experimentelle Einsatz. Beides fand überwiegend in Staaten statt, wo derartige Arbeiten unbehelligt von gesellschaftlichen Debatten oder besonderen Kontrollen möglich sind.

  • Heimliche Kontamination - Transgenes Saatgut, Biosicherheit und zivilgesellschaftliche Intervention in Costa Rica

    Das Gen-ethische Netzwerk (GeN) hat gemeinsam mit dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED) den Bericht "Die heimliche Kontamination" herausgegeben. Es geht um transgenes Saatgut, Biosicherheit und zivilgesellschaftliche Intervention am Beispiel Costa Rica.

  • Reis-Kontamination: Glück im Unglück?

    Von
    9. Oktober 2006

    Gentechnisch veränderter Reis ist in den Handel gelangt, obgleich er weder in den Vereinigten Staaten noch in der Europäischen Union eine Zulassung besitzt. Wie es dazu kommen konnte, ist derzeit noch nicht geklärt.

  • Koexistenz und Kontamination bleiben national

    Die so genannte Koexistenz von konventionellen, ökologischen und transgenen Kulturen bestimmt derzeit die Diskussion über den Einsatz der Gentechnik in der europäischen Landwirtschaft. Publikationen, Tagungen, Ministergespräche - die aktuelle Situation macht deutlich, dass die Erfahrungen mit dem Anbau von genetisch veränderten Kulturen in der EU nach wie vor sehr begrenzt sind.