Informationen und Texte zum Stichwort

Beiträge zu diesem Thema

  • Schlupflöcher schließen!

    Von
    Matthias Juhas , 21. Mai 2021

    Patente auf herkömmlich gezüchtete Pflanzen und Tiere sind verboten. Pro Jahr werden jedoch beim Europäischen Patentamt (EPA) ca. 100 Patentanträge auf konventionell gezüchtete Pflanzen gestellt. Ein neuer Bericht zeigt, wie Unternehmen dafür Erfindungen simulieren.

  • Schluss mit Patent-Monopolen auf Saatgut!

    Von
    GeN ,

    Update vom 29.06.21: Fast 200.000 Unterschriften für den sofortigen Stopp von Saatgut-Patenten wurden gesammelt! Die Unterschriftenaktion ist damit erfolgreich beendet.

    Das Gen-ethische Netzwerk fordert als Teil von Keine Patente auf Saatgut!, dass das Europäische Patentamt (EPA) jetzt rasch Maßnahmen ergreift, um die Interessen der Allgemeinheit zu schützen und die Saatgut Monopole zu stoppen. Solange dafür keine Lösung gefunden ist, muss ein Moratorium für Patente auf Pflanzen und Tiere erlassen werden!

  • Online-Petition "Zivilgesellschaft nützt der Gemeinschaft"

    Von
    GeN ,

    Der Gegenwind für politisch sich einmischende Organisationen droht gerade zum Orkan zu werden. Die Politik hat es bislang versäumt, Rechtssicherheit für gemeinnützige Arbeit zu politischen Fragen zu schaffen. Wir fordern Rechtssicherheit für politische Willensbildung!

  • Gentechnik: Petition für unabhängige Risikoforschung

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    (München und Berlin, 16. Mai 2013) Heute fällt der Startschuss für die Bundestagspetition „Behördenaufbau und -organisation, Stärkung der Unabhängigkeit der Forschungsinstitute“, die von einem breiten Bündnissen von Verbänden, Bauern- und Bürgerorganisationen getragen wird. Ziel der Petition ist es, die unabhängige Risikoforschung im Bereich Gen- und Biotechnologie zu stärken. „Trotz jahrelanger Kritik an Interessenkonflikten von Experten, die mit der Risikobewertung im Bereich Gentechnik befasst sind, ist die zuständige Ministerin Ilse Aigner untätig. Mit unserer Petition geben wir dem Bundestag die Chance, hier endlich klare Signale zu setzen“, sagt die Petentin Ruth Tippe von der Gen-ethischen Stiftung.