Beiträge zu diesem Thema

  • Protest vor Kanzleramt: BürgerInnen fordern Nein zum Gentech-Mais 1507

    (Berlin, 5. Februar 2014) Vor der Sitzung des Bundeskabinetts protestierten heute zahlreiche Bürger gegen eine Zulassung für den Gentech-Mais 1507. Mit Schildern und Sprechchören forderten sie die Bundesregierung auf, in Brüssel gegen die Zulassung zu stimmen. Der gentechnisch veränderte Mais des US-Gentechkonzerns DuPont-Pioneer könnte ansonsten in der gesamten EU angebaut werden. „Nur ein deutsches Nein kann die Zulassung von 1507 verhindern“, sagte Susanne Jacoby vom Kampagnennetzwerk Campact. „Enthält sich Deutschland, kommt das einem Ja für den Gentech-Mais gleich.“

  • Gendiagnostik-Gesetz tritt in Kraft - Es bleiben empfindliche Lücken

    (Berlin, 29. Januar 2010) Am 1. Februar tritt das Gendiagnostik-Gesetz (GenDG) in Kraft. Es regelt erstmals in Deutschland den Umgang mit Gentests. Welche dieser Tests aber genau unter die Schutzbestimmungen des Gesetzes fallen werden, ist noch unklar.

  • Finger weg von meiner DNA! Touche pas à mon ADN!

    Das Gen-ethische Netzwerk e.V. lädt am 18. November 2008 (19:30 Uhr) zu einer Veranstaltung mit dem programmatischen Titel „Finger weg von meiner DNA! Touche pas à mon ADN!” in das Kreuzberg Museum in Berlin. Verschiedene ReferentInnen werden einen Blick auf Details zur Migrationskontrolle in dem Entwurf der Bundesregierung für ein Gendiagnostikgesetz werfen. Dieser wird im Moment im Bundestag diskutiert.

  • EFSA-Konsultation zur Risikoabschätzung

    Oktober 2008: Das Gen-ethische Netzwerk hat sich an dem Konsultationsprozess der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zur Überarbeitung des so genannten „Guidance Document for the Risk Assessment of genetically modified plants and derived food and feed” (draft guidance document) beteiligt und die entsprechenden Kommentare an die beiden in Deutschland zuständigen Bundesminister, Horst Seehofer (CSU) und Sigmar Gabriel (SPD) geschickt.