In anderen Medien

Einleitung

Hier finden Sie Artikel und andere Publikationen von Mitarbeiter*innen des Gen-ethischen Netzwerks in anderen Medien ab Februar 2017. Erwähnungen unserer Arbeit in der Presse finden Sie hier.

 

  • "Regulierung ist kein Verbot"

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    Von
    GeN

    (Interview von Radio Deyeckland über die EuGH-Entscheidung zu neuen Gentechniken mit GeN-Mitarbeiter Christof Potthof. 4. September 2018) "Ende Juli hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass auch die neueste Gentechnik namens CRISPR/Cas unter dem Gentechnikrecht und damit unter dem Vorsorgeprinzip fällt. Das oberste französische Verwaltungsgericht hatte den Europäischen Gerichtshof angerufen, um zu klären, ob die neue Gentechnik CRISPR/Cas unter der europäischen Richtlinie über Genmodifizierte Organismen (GMO) fällt oder nicht."

  • "Unverzichtbare Medien der kritischen Auseinandersetzung"

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    Von
    GeN

    Das GeN-Gründungsmitglied Helga Satzinger stellt in der Jubiläumsbroschüre des FFBIZ - das feministische Archiv den GID vor: "Bis heute sind GiD und GeN unverzichtbare Medien der kritischen, auch feministischen, Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen, ökologischen und gesundheitlichen Folgen der Fortpflanzungs- und Gentechnologie"

  • "Trisomie 21: Moratorium für den Bluttest!"

    GeN

    Interview mit GeN-Mitarbeiterin Kirsten Achtelik im Radio Dreyeckland.

    Anlässlich des am 27.6. veröffentlichten Berichts des IQWiG, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen  zur Kassenzulassung der nicht invasiven Tests auf Trisomie 13, 18 und 21  fordern Bioskop, Gen-ethisches Netzwerk (GeN) und das Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik ein Moratorium für die Tests und eine breite gesellschaftliche Debatte um selektive Pränataldiagnostik.
    Das ganze Interview kann angehört werden.

  • "Jeder Mensch ist in sich drin behindertenfeindlich"

    GeN

    Interview mit GeN-Mitarbeiterin Kirsten Achtelik im Deutschlandfunk.

    "Wenn die Krankenkassen für die Bluttests zahlten, werde die gezielte Suche nach Behinderungen zum normalen Teil der Schwangerenvorsorge. Frauen, die diese Tests ablehnten, bekämen das Gefühl, eine 'Rabenmutter zu sein, bevor man Mutter ist'."

  • „Die Langzeitfolgen sind unbekannt“

    GeN

    Interview mit Gen-Mitarbeiterin Isabelle Bartram in der Zeitschrift Schrot & Korn über Genome Editing im Bereich Medizin.