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Judith Düesberg ist Ökologin und Mitarbeiterin des GeN.

Beiträge des*der Autor*in

  • Achtung - Gentechnikfreiheit in Gefahr!

    Aktion zu CRISPR auf der Wir haben es satt!-Demonstration
    Von

    Auf der diesjährigen Wir haben es satt!-Demonstration in Berlin wurde mit Banner und Kochtopf auf eine aktuelle Postkartenaktion aufmerksam gemacht: Neue Gentechnik ist Gentechnik und muss auch als solche reguliert bleiben! So lautet die zentrale Forderung der Aktion, die auf viel Zustimmung gestoßen ist.   

  • Ist das Gentechnik oder kann das raus?

    Von
    21. November 2019

    Die Debatte zu neuen Technologien in der Landwirtschaft ist noch in vollem Gange, da deutet sich bereits eine Weitere an. Eine neue Art von Pestiziden greift in die Genexpression ein und stellt die Politik vor Fragen. Gentechnik? Genetisch modifiziert? In Europa informiert man sich, in Neuseeland läuft die Debatte bereits.

  • Wir sind viele: Keine Patente auf Pflanzen und Tiere!

    Von
    21. November 2019

    Das Europäische Patentamt bemüht sich um Klarheit, ob Pflanzen und Tiere aus konventioneller Zucht patentierbar sind oder nicht. Stellungnahmen von Zivilgesellschaft, Unternehmen und Mitgliedsländern zeigen, dass es eine ganze Menge Druck gegen diese Patente gibt! Dies ist umso wichtiger, weil Patente auf weite Teile der Lebensmittelproduktion ausgeweitet werden.

  • Die Bananenschleife

    Bananen im Supermarkt
    Von

    Der globale Bananenanbau steht wieder einmal vor dramatischen Ernteausfällen. Ursache ist ein Pilz, der gestern wie heute unbesiegbar scheint. Die Suche nach resistenten Bananensorten mit und ohne Gentechnik läuft. Die langfristige Lösung ist eine andere: mehr Vielfalt!

  • Die Biodiversität der Gene

    Schafshintern
    Von
    13. August 2019

    Der Zustand der globalen Biodiversität ist besorgniserregend. Dies bestätigte der Bericht des Weltbiodiversitätsrates (IPBES) im Mai. Einer der Haupttreiber des Biodiversitätsverlustes ist die industrielle Landwirtschaft und mit ihr die Gentechnik. Dennoch wird die Entwicklung von gentechnisch veränderten (gv) Tieren und Pflanzen häufig als Lösung dargestellt. Was es aber braucht, um Biodiversität in Natur und Landwirtschaft zu schützen, ist ein Systemwechsel.