Beiträge zu diesem Thema

  • 10 Jahre sind genug - Zulassungsverfahren für Gen-Reis stoppen!

    (Berlin und Köln, 25. August 2013) Das Zulassungsverfahren für den gentechnisch veränderten Reis LL62 der Firma BAYER CropScience muss gestoppt werden. Das fordern die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) und das Gen-ethische Netzwerk (GeN) von der Europäischen Kommission und dem BAYER-Konzern. Mit dem Anbau des Reis ist die Nutzung des hochgiftigen, als reproduktionstoxisch klassifizierten Unkrautvernichtungsmittels Glufosinat verbunden.

  • Wieder und wieder geprüft

    11. September 2012

    Die EU-Kommission zögert die Zulassungsverfahren von drei gentechnisch veränderten Maislinien hinaus.

  • Bioökonomisches Wachstum

    7. Mai 2012

    In ihren neuen Vorschlägen in Sachen Bioökonomie lässt die Kommission der Europäischen Union die Bereitschaft und so auch Ideen für dringend notwendige Partizipationsprozesse vermissen.

  • Zukunft säen - Vielfalt ernten

    11. Juli 2011

    Im April fanden in Brüssel „Internationale Aktionstage für Saatgut-Souveränität” statt. SaatgutliebhaberInnen trafen auf Stadtgarten-AktivistInnen. Sie wollen mitreden bei der Novellierung der europäischen Saatgut-Gesetzgebung.

  • Verbände klagen gegen die EU-Zulassung der transgenen Kartoffel „Amflora‟

    (Berlin und München, 11. Mai 2010) Eine Koalition aus vierzig Verbänden geht juristisch gegen die EU-Anbauzulassung für die gentechnisch veränderte Amflora-Kartoffel des deutschen Chemiekonzerns BASF vor. Die Aktion GEN-Klage, an der das Gen-ethische Netzwerk beteiligt ist, ist der festen Überzeugung, dass die Zulassung an verschiedenen Stellen gegen europäisches Recht verstößt. Das Verfahren stellt zudem eine gute Gelegenheit dar, ein neues Werkzeug auszuprobieren: die Aarhus-Konvention.