Beiträge zu diesem Thema

  • Tabubruch mit Folgen

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    Anlässlich der Geburt mittels CRISPR-Cas9 genetisch veränderter Kinder beleuchtet ein Artikel für die Rosa-Luxemburg-Stiftung die vorausgegangene Debatte um vererbbares Genome Editing. Der umstrittene Vorfall zeigt, wie weit die Forschung vorangeschritten ist. Eine grundsätzliche Debatte findet aber nicht statt.

  • „Die Langzeitfolgen sind unbekannt“

    GeN

    Interview mit Gen-Mitarbeiterin Isabelle Bartram in der Zeitschrift Schrot & Korn über Genome Editing im Bereich Medizin.

  • Ende der Zurückhaltung

    26. Mai 2017

    Noch im Jahr 2015 hatten sich hochrangige internationale Forscher_innen für ein Moratorium für Genome Editing an menschlichen Embryonen ausgesprochen. Schon auf dieses hatten sie sich jedoch nicht endgültig einigen können. Nun gab eine Stellungnahme der US-amerikanischen Wissenschaftsakademien den Startschuss für das Ende der Zurückhaltung - auch für deutsche Wissenschaftler_innen. (pdf)

  • Embryonen 14 Tage kultiviert

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    (Berlin, 17. Mai 2016) ForscherInnen  in Großbritannien und den USA haben die Lebenszeit von menschlichen Embryonen in künstlicher Umgebung auf 14 Tage erhöht. Sie sprachen von einem „Durchbruch“ und versprechen sich Erkenntnisse über die frühe Embryonalentwicklung. Bei bisherigen Versuchen starben die Embryonen nach maximal neun Tagen, nach sieben Tagen findet üblicherweise die Einnistung in die Gebärmutter statt.

  • Ein Problem der Glaubwürdigkeit

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    24. August 2007

    Ausweitung oder Ende der Doppelmoral: Der Nationale Ethikrat verabschiedet sich im Dissenz über die Zukunft der Stammzellforschung.