Informationen und Texte zum Stichwort

Beiträge zu diesem Thema

  • „Die Langzeitfolgen sind unbekannt“

    Von ,

    Interview mit Gen-Mitarbeiterin Isabelle Bartram in der Zeitschrift Schrot & Korn über Genome Editing im Bereich Medizin.

  • Ende der Zurückhaltung

    Von Isabelle Bartram , 26. Mai 2017

    Noch im Jahr 2015 hatten sich hochrangige internationale Forscher_innen für ein Moratorium für Genome Editing an menschlichen Embryonen ausgesprochen. Schon auf dieses hatten sie sich jedoch nicht endgültig einigen können. Nun gab eine Stellungnahme der US-amerikanischen Wissenschaftsakademien den Startschuss für das Ende der Zurückhaltung - auch für deutsche Wissenschaftler_innen. (pdf)

  • Embryonen 14 Tage kultiviert

    Von ,

    (Berlin, 17. Mai 2016) ForscherInnen  in Großbritannien und den USA haben die Lebenszeit von menschlichen Embryonen in künstlicher Umgebung auf 14 Tage erhöht. Sie sprachen von einem „Durchbruch“ und versprechen sich Erkenntnisse über die frühe Embryonalentwicklung. Bei bisherigen Versuchen starben die Embryonen nach maximal neun Tagen, nach sieben Tagen findet üblicherweise die Einnistung in die Gebärmutter statt.

  • Ein Problem der Glaubwürdigkeit

    Von Ulrike Baureithel , 12. Juni 2008
    Ausweitung oder Ende der Doppelmoral: Der Nationale Ethikrat verabschiedet sich im Dis senz über die Zukunft der Stammzellforschung.

  • Grundwerte auf dem Prüfstand

    Von Hiltrud Breyer , 13. Juni 2006
    Ist die Europäische Union mehr als eine reine Wirtschaftsgemeinschaft? Die gescheiterten Verfassungsreferenden zeigten, dass die EU in der Krise steckt. Doch zum echten Lackmustest, ob sich die EU auch als eine Wertegemeinschaft versteht, wird das 7. Forschungsrahmenprogramm (FRP).