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Jonte Lindemann ist Mitarbeiter*in des GeN und Redakteur*in des GiD.

Beiträge des*der Autor*in

  • „Information ist die Grundbedingung einer lebenden Demokratie“

    Die ersten Beiden Panels des GeN-Comics "Willi Watte auf der Flucht": Das erste Bild zeigt das überdimensionale Wattestäbchen Willi auf dem Weg zur Arbeit bei der Polizei, im zweiten Bild diskutiert Willi mit Arbeitskolleg*innen.
    Von
    12. August 2026

    1986 haben Gentechnikkritiker*innen, Feminist*innen und Computernerds den Aufbruch gewagt, um das Gen-ethische Netzwerk (GeN) zu gründen. Wir erinnern an ihre Ideen und blicken auf die Entwicklungen, die die Informationsarbeit des Netzwerks seitdem mitgeprägt haben.

  • Verpassen wir die Notbremse?

    Politikerin Mareike Hermeier am Rednerpult im Plenarsaal des Bundestags. Hermeier ist weiß, sie trägt ihr rötliches Haar zu einem hochsitzenden Dutt gebunden. Hermeier trägt eine schwarz gerahmte Brille undd ein schwarzes Oberteil. Um ihre Schultern ist ein breiter grüner Schal geschlungen.
    Von

    Ein interfraktioneller Antrag will die Folgen der Kassenfinanzierung des Bluttests auf Trisomien* erforschen lassen und ein neues Verfahren für die ethische Prüfung künftiger vorgeburtlicher Tests schaffen – jetzt wurde die Abstimmung erneut verschoben. Die Normalisierung selektiver Untersuchungen schreitet derweil weiter voran. 

  • Im Paket enthalten: Selektion

    Puppe mit Stoffkörper und weißen Socken umgeben von verschiedenen Haarsträhnen, bunten Puppenaugen, einer Schere, kleinen Schuhen und Nähzubehör auf hellem Untergrund
    Von
    11. Mai 2026

    Etwa jedes sechste Paar in Deutschland ist ungewollt kinderlos. Immer mehr Menschen nehmen zur Erfüllung ihres Kinderwunsches assistierte Reproduktion im In- und Ausland in Anspruch. Und zahlen dafür. Welche Rolle spielen genetische Tests als Zusatzleistung? 

  • Money makes the belly round

    Geschäftsleute sitzen an einem ovalen Holztisch mit eingearbeiteter Form einer Gebärmutter und arbeiten mit Laptop, Tablet und Dokumenten
    Von
    7. Mai 2026

    Was kostet eine Kinderwunschbehandlung? Sollten Eizell„spender*innen“ entlohnt werden? Und was ist der Preis für eine Leihschwangerschaft? Bei Reproduktionstechnologien geht es oft um Geld. Was kaum thematisiert wird, ist die Marktlogik dahinter. Dieser Schwerpunkt bietet eine kritische Analyse.

     

  • Mit Verschwörungsmythen gegen die Fertilitätsindustrie

    Ausschnitt: Screenshot des Artikels auf der Website des ND
    Von

    In der Zeitung nd.Die Woche vom 19.03. berichtet GeN-Mitarbeiter Jonte Lindemann von der Kinderwunschmesse "Wish for a Baby". Diese stößt auf Kritik - allerdings nicht nur auf seriöse.