Beiträge zu diesem Thema

  • NIPT-Monitoring darf kein Papiertiger werden!

    Deutscher Bundestag, Screenshot aus dem Mitschnitt der 99. Sitzung vom 08.10.2026
    Von
    GeN

    Der Bundestag hat am 8. Oktober 2026 für ein Monitoring zum NIPT und für die Einrichtung eines Expert*innengremiums zur Prüfung künftiger Tests gestimmt. Damit sind alle Weichen gestellt, um die bisherige Praxis des kassenfinanzierten Bluttests auf Trisomie 13, 18 und 21 auf den Prüfstand zu heben. Für uns und das Bündnis gegen die Kassenfinanzierung des Bluttests auf Trisomien* – NoNIPT ist diese Entscheidung ein wichtiger Etappensieg.

  • Verpassen wir die Notbremse?

    Politikerin Mareike Hermeier am Rednerpult im Plenarsaal des Bundestags. Hermeier ist weiß, sie trägt ihr rötliches Haar zu einem hochsitzenden Dutt gebunden. Hermeier trägt eine schwarz gerahmte Brille undd ein schwarzes Oberteil. Um ihre Schultern ist ein breiter grüner Schal geschlungen.
    Von

    Ein interfraktioneller Antrag will die Folgen der Kassenfinanzierung des Bluttests auf Trisomien* erforschen lassen und ein neues Verfahren für die ethische Prüfung künftiger vorgeburtlicher Tests schaffen – jetzt wurde die Abstimmung erneut verschoben. Die Normalisierung selektiver Untersuchungen schreitet derweil weiter voran. 

  • Was ist schon „normal“?

    Ein Fischschwarm
    Von
    8. November 2024

    Normalitätsvorstellungen beeinflussen bioethische Diskurse. Auch in der Humangenetik spielen sie eine große Rolle. Wichtig ist ein Bewusstsein für ihre Veränderlichkeit, Kontextabhängigkeit und Mehrdeutigkeit, sagt der Deutsche Ethikrat.

  • Wie sicher sind Trisomie Bluttests?

    Jonte Lindemann bei 3sat
    Von
    GeN

    GeN-Mitarbeiter*in Jonte Lindemann sprach am 24. April in der Sendung NANO bei 3sat über nicht-invasive Pränataltests auf Trisomien für Schwangere.

  • Online-Veranstaltung zu Pränataltests am 18. November

    Thematischer Schwerpunkt ist die Auseinandersetzung mit der Frage: Was haben reproduktive Selbstbestimmung bzw. reproduktive Gerechtigkeit , Pränataldiagnostik und Inklusion miteinander zu tun?