Beiträge zu diesem Thema

  • Stellungnahme zur Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs

    Von
    GeN

    Das Gen-ethische Netzwerk e.V. (GeN) begrüßt die Einrichtung der Expert*innenkommission zur Prüfung einer Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs. Die Streichung des Schwangerschaftsabbruchs aus dem Strafgesetzbuch ist längst überfällig, um den menschenrechtlichen Verpflichtungen Deutschlands nachzukommen und dringend notwendig, um eine adäquate Gesundheitsversorgung zu gewährleisten.

  • Tagungsdoku zum Download bereit

    Sharepic zum Bewerben der Tagungsdoku. Am oberen und unteren Bildrand jeweils die Logos des Netzwerks gegen Selektion durch Pränataldiagnostik und vom Bündnis NoNIPT. Mittig der Text: Der NIPT auf Trisomien als Kassenleistung. Netzwerktagung 2022. Die Tagungsdokumentation steht zum Download bereit.
    Von

    Im Herbst 2022 führten das Bündnis #NoNIPT und das Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik eine gemeinsame Tagung unter dem Titel „Der NIPT auf Trisomien als Kassenleistung: selbstbestimmte Entscheidung oder gesellschaftlich erwünschte Selektion?!“ durch.

  • Das Ende der Debatte? Im Gegenteil!

    NoNIPT Übergabe
    Von
    24. November 2022

    Seit Juli 2022 ist der Nicht-invasive Pränataltest (NIPT) auf Trisomien Kassenleistung. Viele dachten, das Thema sei damit vom Tisch. Tatsächlich hat die zivilgesellschaftliche Diskussion durch den Praxisstart aber eher zugenommen und auch im Bundestag könnte es die Pränataldiagnostik endlich wieder auf die politische Agenda schaffen.

  • Auf der Suche nach "Abweichung"

    Von
    GeN

    In der aktuellen analyse & kritik (ak687) schreibt GeN-Mitarbeiterin Isabelle Bartram über aktuelle und zukünftige Ausweitungsszenarien von genetischer Pränataldiagnostik.

  • Ein gesellschaftlicher Rückschritt?

    Blutabnahme mit einer Spritze
    Von

    Nach einem langjährigen Verfahren ist der Nicht-invasive Pränataltest (NIPT) auf Trisomien seit Juli 2022 Kassenleistung. Was bedeutet diese Entscheidung für das Leben und Arbeiten von Menschen mit Trisomie 21, Eltern von Kindern mit Behinderung, Schwangerschaftsberater*innen und Ärzt*innen?