Beiträge zu diesem Thema

  • „Wir sollten nur so weit gehen, wie unser gesichertes Wissen reicht“

    Ein Porträ von Peter Wohlleben. Im Hintergrund sind Äste und Blätter von einem Baum zu erkennen.
    Interview mit
    20. Oktober 2026

    Die EU-Kommission will die Freisetzung von gentechnisch veränderten Mikroben deutlich vereinfachen und dafür wichtige Vorsorgemaßnahmen fallen lassen. Im Interview mit Peter Wohlleben sprechen wir über die enorme Bedeutung von Bakterien für Mensch und Natur sowie über den Umgang mit Nichtwissen.

  • Offener Brief: Standards zur Freisetzung von Gentechnik-Mikroben erhalten

    Nahaufnahme von Mikroorganismen in blau und organge.
    Von

    In einem gemeinsamen Appell wenden sich das GeN und 34 weitere zivilgesellschaftliche Organisationen an Abgeordnete des EU-Parlaments. Wir fordern, Vorsicht und Umsicht bei den Gesetzen zur Freisetzung von Gentech-Mikroben walten zu lassen. Konkret heißt das, den vorliegenden Gesetzesentwurf abzulehnen.

  • „Information ist die Grundbedingung einer lebenden Demokratie“

    Die ersten Beiden Panels des GeN-Comics "Willi Watte auf der Flucht": Das erste Bild zeigt das überdimensionale Wattestäbchen Willi auf dem Weg zur Arbeit bei der Polizei, im zweiten Bild diskutiert Willi mit Arbeitskolleg*innen.
    Von
    12. August 2026

    1986 haben Gentechnikkritiker*innen, Feminist*innen und Computernerds den Aufbruch gewagt, um das Gen-ethische Netzwerk (GeN) zu gründen. Wir erinnern an ihre Ideen und blicken auf die Entwicklungen, die die Informationsarbeit des Netzwerks seitdem mitgeprägt haben.

  • Rezension: Die Hoffnung, das Hier und Jetzt zu verändern

    Cover des Buches "Murray Bookchin und die soziale Ökologie – Eine intellektuelle Biografie" von Gerber. Das Cover zeigt eine Schwarz-weiß-Fotografie eines Mannes mit erhobenem Arm vor einem Mikrofon auf einem Podium.
    Von
    11. Mai 2026

    Die soziale Ökologie analysiert die Interaktionen zwischen sozialen und natürlichen Systemen. Zu ihren Pionier*innen zählt Murray Bookchin, der als einer der ersten Linken den Klimawandel und die Umweltkrisen in den Mittelpunkt seiner Theorien stellte.

  • Mit der Biene lernen, die Natur zu achten

    Nahaufnahme einer Biene im Anflug auf eine Sonnenblume, bedeckt mit Pollen, im Hintergrund leuchtend blauer Himmel
    Von
    27. Februar 2025

    Bienen stehen in komplexen Wechselbeziehungen zu ihren Futterpflanzen, die bis auf die Ebene der Moleküle reichen. Beziehungen die, wie so viele in der Natur, fragil und längst noch nicht genau erforscht sind. Das Beispiel der Biene zeigt wie wichtig eine Risikoprüfung für die Anwendungen der neuen Gentechnik ist.